Alexander Schmid stellt seinen Teamkollegen Stefan Luitz zu Saisonbeginn in den Schatten
Alexander Schmid stellt seinen Teamkollegen Stefan Luitz zu Saisonbeginn in den Schatten © Imago
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Alexander Schmid schafft es beim Weltcup-Riesenslalom in Santa Caterina unter die besten Zehn. Stefan Luitz sortiert sich weiter hinten ein.

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Alexander Schmid hat den deutschen Ski-Rennläufern beim Weltcup-Riesenslalom in Santa Caterina/Italien die erhoffte Top-10-Platzierung beschert. Der 26 Jahre alte Allgäuer kam beim überlegenen Premieren-Sieg von Marco Odermatt aus der Schweiz auf den guten neunten Rang. (Ski alpin: Alle Rennen im LIVETICKER)

Es war abgesehen von zwei dritten Plätzen bei Parallel-Rennen erst seine zweite Fahrt in die Riesenslalom-Weltklasse nach einem sechsten Rang vor drei Jahren in Val d'Isere/Frankreich.

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"Meine Form passt. Ich bin auf einem sehr guten Weg", sagte Schmid (Fischen), dem am Ende lediglich 0,34 Sekunden auf das Siegerpodest fehlten. Sein Mannschaftskollege Stefan Luitz (Bolsterlang) war dagegen hörbar unzufrieden mit seiner Leistung und Rang 17.

Luitz hadert mit seiner Leistung

"Es wäre viel mehr drin gewesen, aber es reicht nicht, wie ich Ski gefahren bin", sagte der 28 Jährige. Julian Rauchfuß (Mindelheim) verpasste als 42. des ersten Laufs das Finale.

Odermatt stand im dritten Riesenslalom der Saison, der wegen Schneefalls von Sonntag auf Montag verschoben worden war, zum dritten Mal auf dem Siegerpodest - zum ersten Mal in seiner Karriere aber ganz oben.

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Mit seinem Erfolg vor Tommy Ford (USA/+0,73 Sekunden) und Filip Zubcic (Kroatien/+0,75), der das Rennen am Samstag gewonnen hatte, bescherte er zugleich den Schweizern den ersten Riesenslalom-Sieg seit jenem von Carlo Janka 2011 in Kranjska Gora/Slowenien.

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