Benjamin Kololli vom FC Zürich stürzte beim Jubel in einen Graben
Benjamin Kololli vom FC Zürich stürzte beim Jubel in einen Graben © Getty Images

München - Beim Europa-League-Auftakt des FC Zürich kommt es zu einer Kuriosität: Ein Spieler macht nach dem Torjubel Bekanntschaft mit dem Stadiongraben in Zypern.

von SPORT1

Jedes Stadion in Europa hat so seine Eigenheiten – das musste Benjamin Kololli nun auf schmerzhafte Art und Weise feststellen.

Der Kosovare vom FC Zürich erzielte per Elfmeter das entscheidende Tor beim 1:0-Sieg bei AEK Larnaka zum Auftakt der Europa League. (Spielplan und Ergebnisse der Europa League)

Beim anschließenden Torjubel hatte Kololli jedoch die Besonderheiten des in Zyperns Hauptstadt Nikosia liegenden GSP Stadion außer Acht gelassen.

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Benjamin Kololli schaute beim Jubel nicht genau hin
Benjamin Kololli schaute beim Jubel nicht genau hin © Getty Images

Kololli verschwindet im Stadiongraben

De 26-Jährige übersprang erst eine Werbebande und wollte dann noch die letzte Hürde – eine niedrige Betonwand nehmen, um mit den angereisten Fans aus Zürich zu feiern.

Hinter dieser Betonwand verbirgt sich jedoch ein relativ tiefer Graben, weshalb Kololli nach dem geglückten Sprung erst einmal von der Bildfläche verschwand.

Seine Mitspieler eilten dazu und schauten zunächst besorgt nach unten. Nachdem sie aber sahen, dass sich Kololli bei dem Sprung nicht verletzt hatte, zogen sie ihn lachend wieder hoch.

Dennoch wird diese Szene sicherlich in jedem Jahresrückblick zu sehen sein.