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Nationalspieler Ilkay Gündogan sieht Bundestrainer Joachim Löw gefordert, das Luxusproblem im deutschen Mittelfeld zu moderieren.

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Nationalspieler Ilkay Gündogan sieht Bundestrainer Joachim Löw gefordert, das Luxusproblem im deutschen Mittelfeld zu moderieren. "Es liegt am Bundestrainer, so viele Topspieler wie möglich auf den Platz zu bringen und die Aufgaben zu verteilen", sagte der Profi von Manchester City vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien am Mittwoch (20.45 Uhr/RTL).

In Abwesenheit des verletzt abgereisten Toni Kroos (Real Madrid) hatten Gündogan, Joshua Kimmich und Leon Goretzka (beide Bayern München) gegen Island (3:0) und in Rumänien (1:0) sehr gut harmoniert. "Ich bin selbstbewusst genug zu sagen, ich will spielen - und dass ich spielen sollte", sagte Gündogan. "Ich weiß, was ich kann."

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Er möge es nicht, von der Form seines Lebens zu sprechen. "Ich habe auch zu Dortmunder Zeiten richtig guten Fußball gespielt", betonte der 30-Jährige. "Was dazugekommen ist, sind die Tore. Dadurch bekomme ich mehr Aufmerksamkeit."

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Löw selbst hat für die vermehrt aufgekommenen Diskussionen über Kroos kein Verständnis. "Er ist nach wie vor ein Weltklassespieler mit einem enormen Erfahrungsschatz. Warum sollen wir jetzt darüber reden, wer bei dem Turnier einen Stammplatz hat?", sagte er: "Man spielt nie ein Turnier vom Anfang bis zum Ende mit der gleichen Mannschaft."

Gündogan wird gegen Nordmazedonien den pausierenden Stammtorhüter Manuel Neuer (München) als Kapitän vertreten.