Augsburg sieht sich für den Abstiegskampf gewappnet
Augsburg sieht sich für den Abstiegskampf gewappnet © AFP/SID/CHRISTOF STACHE
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Fußball-Bundesligist FC Augsburg sieht sich trotz des Last-Second-Ausgleichs gegen Bayer Leverkusen für die Wochen der Wahrheit gewappnet.

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Fußball-Bundesligist FC Augsburg sieht sich trotz des Last-Second-Ausgleichs gegen Bayer Leverkusen für die Wochen der Wahrheit gewappnet. "Wir haben sehr leidenschaftlich gespielt. Wenn du so spät das 1:1 bekommst, ist das natürlich sehr bitter, aber wir können sehr viel Positives mitnehmen", sagte Torjäger Florian Niederlechner vor den eminent wichtigen Spielen im Abstiegskampf beim FSV Mainz 05 am kommenden Sonntag und bei Hertha BSC (6. März).

"Wenn wir so auftreten, werden wir auch die nötigen Punkte holen. Das war ein Schritt nach vorne. Diese Leidenschaft und Mentalität brauchen wir auch weiterhin", betonte FCA-Trainer Heiko Herrlich.

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Der Druck bleibt nach sechs Niederlagen und einem Remis aus den letzten acht Spielen jedoch groß. Manager Stefan Reuter hatte Herrlich in den vergangenen zwei Wochen bereits mehrmals das Vertrauen ausgesprochen.

Umso bitterer war für den FCA der späte Ausgleich gegen Bayer mit der letzten Aktion des Spiels durch Edmond Tapsoba (90.+4). Niederlechner hatte Augsburg nach einer Slapstick-Einlage von Bayer-Ersatzkeeper Niklas Lomb früh in Führung gebracht (5.).

Man wisse, sagte Felix Uduokhai bei DAZN mit Blick auf die Tabelle, "dass wir nicht allzu gut dastehen. Wir sehen natürlich auch, dass die Teams von unten aufrücken." Deshalb würden gegen Mainz und Hertha "nur das Ergebnis und die Punkte zählen". Das, so Uduokhai, "wird kein schöner Fußball".