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Gelsenkirchen - Mark Uth spielt nach seiner Rückkehr für Schalke eine starke Saisonvorbereitung. Berichte darüber, dass er dennoch lieber weiter in Köln spielen würde, nerven seinen Coach.

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Die Rückkehr von Mark Uth zu Schalke 04 ging nicht ohne Störfeuer vonstatten.

Der 1. FC Köln habe ihn noch nicht aufgegeben, richtete Trainer Markus Gisdol noch im August in Richtung Gelsenkirchen aus.

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In die Domstadt war der offensive Mittelfeldspieler im Winter der vergangenen Saison ausgeliehen, nun ist er wieder zurück in Gelsenkirchen und spielt eine starke Vorbereitung.

Dennoch werden die Schalker noch immer damit konfrontiert, dass auch Uth selbst lieber in seiner Heimatstadt Köln geblieben wäre.

Wagner: "Einfach negativ interpretiert"

Nach dem 3:0-Testspielsieg gegen Bochum wurde Schalkes Trainer David Wagner darauf angesprochen - und reagierte genervt.

"Alles das, was zwischen den Zeilen gesprochen wird, fand ich daneben. Wie ihr Sachen interpretiert habt. Das war einfach negativ interpretiert. Und das ist einfach nicht der Fall", entgegnete er den anwesenden Journalisten.

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Uth trifft gegen Bochum

Dass Uth gerne für Köln Fußballspielen würde, "ist doch gar kein Problem", sagte Wagner: "Für mich und uns ist nur wichtig, dass er Gas gibt, in die Mannschaft investiert und gut Fußball spielt. Und genau das macht er."

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Auch im Test gegen Bochum eine Woche der ersten DFB-Pokalrunde war Uth unter den Torschützen. Nach einer guten halben Stunde traf er zum zwischenzeitlichen 2:0.

Den Kölnern erteilte Wagner schließlich noch einmal eine Absage: "Wir sind nicht gesprächsbereit."