Bruno Labbadia soll die Hertha in neue Sphären führen
Bruno Labbadia soll die Hertha in neue Sphären führen © Getty Images
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Bruno Labbadia soll Hertha BSC in neue Sphären führen. Doch der Trainer der Alten Dame gibt sich bescheiden - und zieht den Vergleich zum großen FC Bayern.

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Trainer Bruno Labbadia hat zum Auftakt des Mannschaftstrainings von Hertha BSC ein eher bescheidenes Saisonziel formuliert.

"Wir wollen besser abschneiden als in der alten Saison, definitiv", sagte der 54-Jährige am Dienstag.

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Das Wort Europacup nahm er dabei nicht in den Mund. Natürlich wolle "jeder so schnell wie möglich Erfolg haben", ergänzte Labbadia. Aber: "Es wird nicht von heute auf morgen gehen."

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Hertha wird aufgrund der erneuten Finanzspritze von Investor Lars Windhorst in Höhe von 150 Millionen Euro zugetraut, schon in der kommenden Spielzeit vorne anzugreifen. Voraussetzung dafür sind aber weitere Top-Transfers. Labbadia dämpfte diesbezüglich die Erwartungen.

Labbadia schwärmt schon von Tousart

"Wir sind sehr froh, dass wir das Geld haben, aber es ist auch nicht so, dass wir damit eine komplette Mannschaft aufbauen können", sagte der Trainer: "Man muss das in Relation sehen: Das, was wir zur Verfügung haben, hat Bayern München gerade für einen Spieler ausgegeben."

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Einen prominenten Neuzugang durfte Labbadia bereits am Dienstag auf dem Platz begrüßen.

Lucas Tousart, der bereits im Winter für 25 Millionen von Olympique Lyon verpflichtet und anschließend für ein halbes Jahr an den Ex-Klub verliehen wurde, machte auf Labbadia gleich einen guten Eindruck.

Der Franzose sei "sehr schlau", habe "ein gutes Raumgefühl" und mache "auch noch Tore", schwärmte der Hertha-Coach: "Das ist ein Typ, der hier reinpasst. Der hat Bock auf Hertha."