Cool? Arrogant? Der No-Look-Elfmeter von Kramaric
Cool? Arrogant? Der No-Look-Elfmeter von Kramaric © Getty Images
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Dortmund - Andrej Kramaric schreibt mit seinem Viererpack Geschichte. Dem Stürmer gelingt das als erstem Hoffenheimer. Sein Elfmeter ist die doppelte Höchststrafe für den BVB.

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Andrej Kramaric hat ein historisches Spiel hingelegt.

Dem Stürmer gelangen beim furiosen 4:0-Erfolg der TSG Hoffenheim bei Borussia Dortmund alle vier Treffer. In der Bundesliga-Geschichte der Kraichgauer ist er der erste Spieler, dem vier Tore in einer Partie gelangen. (Quelle: Opta)

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Außerdem schaffte noch nie ein Gast in Dortmund einen Viererpack. Mit seinen Toren schoss der Kroate Hoffenheim im Fernduell mit Wolfsburg noch auf Rang sechs und damit direkt in die Europa League.

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Insgesamt erzielte Kramaric in der gesamten Saison zuvor nur acht Tore, aber den Ruf als größter BVB-Schreck hat er jetzt weg. Besonders schmerzhaft war aus Sicht der Dortmunder Treffer Nummer vier, der per Strafstoß fiel. 

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Nicht nur, weil der Pfiff von Schiedsrichter Guido Winkmann nach einem völlig normal anmutenden Körpereinsatz von Mats Hummels gegen Munas Dabbur sehr fragwürdig war - sondern auch, weil Kramaric den Ball aufreizend lässig im Tor versenkte. 

Denn der TSG-Stürmer entschied sich für einen No-Look-Elfmeter, drehte den Kopf also beim Schuss zur Seite. Kurz musste er deshalb sogar nachschauen, ob die Kugel tatsächlich drin war. Denn völlig unhaltbar war er für Dortmunds Torhüter Roman Bürki, der sich für die richtige Ecke entschieden hatte, wohl nicht. 

Doch dann konnte Kramaric zum Jubeln ansetzen, Dortmunds Demütigung war perfekt.