Kai Havertz erzielte in Freiburg das 35. Bundesligator seiner Karriere
Kai Havertz erzielte in Freiburg das 35. Bundesligator seiner Karriere © Imago
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Kai Havertz erzielt in Freiburg das Siegtor für Bayer Leverkusen, muss aber wenig später angeschlagen vom Feld. Trainer Peter Bosz äußert sich zur Verletzung.

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Trainer Peter Bosz von Bayer Leverkusen bangt mit Blick auf die Spitzenbegegnung des kommenden Spieltags am Samstag gegen Rekordmeister Bayern München (15.30 Uhr im LIVETICKER) nicht um den Einsatz seines Jungstars Kai Havertz.

"Es geht im gut. Ich weiß nicht, wie schlimm das ist. Das geht schon in Ordnung", sagte der Niederländer.

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Havertz humpelt mit blutender Wunde vom Feld

Havertz hatte beim 1:0 (0:0) der Leverkusener am Freitagabend beim SC Freiburg in der 54. Minute das entscheidende Tor erzielt. Zwölf Minuten später musste der Offensivspieler angeschlagen vom Platz.

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Nach einem Zweikampf mit Freiburgs Roland Sallai wurde Havertz wegen einer blutenden Wunde am rechten Knie behandelt. Er kehrte anschließend nochmals kurz auf den Platz zurück, humpelte aber in der 66. Minute bei seiner Auswechslung vom Feld und nahm auf der Tribüne Platz.

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Havertz hat als erster Bundesliga-Profi schon vor seinem 21. Geburtstag die Marke von 35 Toren erreicht. Der Angreifer traf mit 20 Jahren und 353 Tagen in Freiburg. Zuvor war Dieter Müller mit 21 Jahren und 18 Tagen im Jahr 1975 der jüngste Spieler gewesen, der 35 Liga-Tore erzielte.