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Jürgen Klinsmann behauptet, er habe sich von Ralf Rangnick eine Absage eingehandelt - wegen Michael Preetz. Nun spricht Rangnicks Berater.

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Der verbale Rundumschlag von Jürgen Klinsmann schlägt weiter hohe Wellen - auch das von Klinsmann erwähnte Telefonat mit Ralf Rangnick.

Klinsmann hatte in seinem Protokoll geschrieben, dass er sich vom ehemaligen Leipzig-Trainer eine Absage eingehandelt habe als es um die Besetzung des Trainerpostens ging. "Rangnick teilt unmissverständlich mit, dass er das Projekt Berlin spannend findet, in einer Konstellation mit Michael Preetz als sein Vorgesetzter jedoch niemals kommen würde", hieß es in dem von der Sport Bild veröffentlichen Protokoll.

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Nun hat die Rangnick-Seite gekontert.

Rangnick-Berater widerspricht Klinsmann

"Ja, Jürgen Klinsmann hat - und zwar, bevor er Trainer bei Hertha BSC wurde - bei Ralf Rangnick angerufen und angefragt, ob er sich vorstellen könne, Trainer bei Hertha zu werden. Ralf Rangnick hat in diesem Gespräch dann auf seinen laufenden Vertrag bei RB Leipzig verwiesen und klargemacht, dass solche Überlegungen daher ausgeschlossen sind", sagte Rangnicks Berater Marc Kosicke rbb24, dementierte aber die Passage über Preetz.

"In keiner Weise hat Ralf davon gesprochen, dass er ein Engagement ausschließt, weil Michael Preetz dort Geschäftsführer Sport ist und damit sein Vorgesetzter wäre".

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Klinsmann hatte am 11. Februar nach 76 Tagen via Facebook überraschend seinen Rücktritt als Trainer verkündet. Seitdem trainiert sein Assistent Alexander Nouri den nach wie vor abstiegsbedrohten Hauptstadt-Klub. Am vergangenen Samstag hatte die Alte Dame zu Hause 0:5 gegen den 1. FC Köln verloren.