München - Nach der Länderspielpause dreht in der Bundesliga der 3. Spieltag an. SPORT1 zeigt spannende Fakten zu den Spielen, mit denen man als Fan glänzen kann.

von SPORT1

1. Fakt: Jüngster gegen Ältester

Julian Nagelsmann avancierte im Februar 2016 im Alter von 28 Jahren zum jüngsten Cheftrainer der Bundesliga-Historie.

Inzwischen ist er 31, aktuell aber noch immer der jüngste Trainer der Liga. Der momentan Älteste ist sein Gegenüber am Samstag, Friedhelm Funkel von Fortuna Düsseldorf.

Als der heute 64-Jährige im Juni 1991 sein Debüt als Bundesliga-Coach gab, war Nagelsmann gerade einmal drei Jahre alt.

2. Fakt: Königsblau läuft am wenigsten

Zwei Spiele, zwei Niederlagen: Der Start von Schalke 04 ging gründlich in die Hose. Das lag auch daran, dass die Spieler von Domenico Tedesco in dieser Saison bisher weniger Kilometer zurücklegten als jedes andere Team. 

Im Schnitt nur 111,8 Kilometer pro Spiel sind der geringste Wert aller Mannschaften und fast vier Kilometer weniger als letzte Saison!

Zur Verteidigung der Königsblauen: Sowohl das Auftaktspiel beim VfL Wolfsburg als auch das Heimspiel gegen Hertha BSC beendete das Tedesco-Team in Unterzahl. Matija Nastasic wurde in Wolfsburg, Yevhen Konoplyanka gegen Hertha des Feldes verwiesen.

3. Fakt: Premiere für Kovac

An 753 von 1868 Bundesliga-Spieltagen war der FC Bayern Spitzenreiter. Niko Kovac thront dagegen als Bundesliga-Trainer zum ersten Mal auf Platz eins.

4. Fakt: Leipzig schlechter denn je

Das dürfte Ralf Rangnick nicht gefallen: Mit den beiden sieglosen Spielen gegen Borussia Dortmund (1:4) und Fortuna Düsseldorf (1:1) legte RB Leipzig den schwächsten Punktspiel-Start seit Vereinsgründung 2009 hin. 

5. Fakt: Wölfen winkt Rekordstart

Der VfL Wolfsburg ist noch nie mit drei Siegen in eine Bundesliga-Saison gestartet. Die nächsten Gegner heißen Hertha BSC und SC Freiburg. Bruno Labbadia und seine Mannschaft haben eine gute Chance auf einen Rekordstart.

-----

Lesen Sie auch:

"Wo kommen wir da hin?" Kovac schützt Herrlich

Götze außen vor: Das rät Häßler dem BVB