© Riot Games/SPORT1
Lesedauer: 2 Minuten

Die Besitzer der Golden State Warriors wollen nächstes Jahr angeblich in die nordamerikanische League of Legends Liga investieren. Und das ohne wirklichen Team-Bezug.

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Von Luka Ziegler

Es scheint, als würde der nächste Riese mit einem größeren Investment in den eSports einsteigen. Nach Informationen von ESPN drängt Joe Lacob, der die Mehrheitsanteile der Golden State Warrios besitzt, in die amerikanischen eSports-Königsklasse.

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Der Mehrheitseigner des NBA-Teams soll an einem Slot für die amerikanische League of Legends Championship Series (NA LCS) interessiert sein. Peter Guber, welcher ebenfalls Anteile an dem NBA-Team besitzt, sicherte sich bereits letztes Jahr Anteile der eSports-Organisation Team Liquid.

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13 Millionen Dollar für den Mega-Deal

Insgesamt 13 Millionen Dollar soll Lacob an Spielehersteller Riot Games für die angedachte Partnerschaft zahlen. Es würde sich allerdings zunächst um ein Investment ohne Bezug zu einem Team handeln. Damit wäre Lacob der erste akzeptierte Investor ohne wirklichen Team-Bezug.

Lacob wurde angeblich von Catalyst Sports and Media beraten. Dabei handelt es sich um die Firma, welche bereits das Investment der Philadelphia 76ers in Team Dignitas und weitere eSports-Investments in die Wege leitete.

Franchise-Model für die eSports-Königsklasse

Bereits im Juni diesen Jahres stellte Riot Games seine Franchising-Pläne für die NA LCS vor. Riot Games bietet Investoren an, einen der zehn Slots der Liga zu erwerben, und mit einem Team an den Start zu gehen. Angeblich soll so ein Slot zwischen fünf und acht Millionen Dollar kosten. Dabei soll es für etablierte eSports-Organisatoren günstiger sein als für neue Investoren.

Dieser Artikel erschien in ausführlicher Form auch auf esportsobserver.com