© Jan-Philipp Strobel/dpa
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Wer mit dem Auto liegen bleibt, ist froh, wenn der ADAC zügig kommt. In Osteuropa wird der Abschleppdienst oft zur Abzocke. SPORT1 zeigt, wie sich Autofahrer schützen.

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Autofahrer müssen sich in Osteuropa vor Betrügern in Acht nehmen, die sich als Pannenhelfer ausgeben.

Der ADAC warnt vor Kriminellen, die in den Farben des Autoclubs viel Geld fürs Abschleppen und für teilweise unnötige Reparaturen verlangen.

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Neben Ungarn und Serbien seien die Betrüger verstärkt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien tätig. Auch in der Slowakei, Litauen und Polen komme diese Masche vor. Dabei rüsten Betrüger Autos und Mitarbeiter mit dem typisch gelben Aussehen aus und kleben oft auch das Clublogo oder die Aufschrift "Im Auftrag des ADAC" auf.

Aber der ADAC betreibt nach Eigenauskunft gar keine eigene Flotte im Ausland - und dortige Partner dürften weder an Autos noch an Werkstätten die Clublogos nutzen.

ADAC nur in Norditalien

Einzige Ausnahme: In Norditalien setzt der ADAC einen Fahrer als Pannenhelfer ein.

Oft bieten die falschen Helfer bereits gleich nach der Panne ihre Dienste an, weil sie an der Autobahn warten. Die Betrüger stören sogar den Mobilfunk, um keinen Kontakt zum echten ADAC-Auslandsnotruf zu ermöglichen. In so einem Fall sollte man das Auto abschließen, ein paar Meter weitergehen und den Anruf erneut zu versuchen.

Der ADAC-Auslandsnotruf ist unter +49 89 222222 zu erreichen.