Katharina Althaus und ihre Teamkolleginnen verpassten erneut eine WM-Medaille
Katharina Althaus und ihre Teamkolleginnen verpassten erneut eine WM-Medaille © Imago
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Deutschlands Titelverteidigerinnen verpassen einen Tag nach dem historisch schlechten WM-Einzel auch in der Mannschaft eine Medaille deutlich. Österreich jubelt.

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Die deutschen Skispringerinnen haben bei der WM in Oberstdorf einen Tag nach dem historisch schlechten Einzel auch im Teamwettbewerb eine Medaille deutlich verpasst.

Die Titelverteidigerinnen um Lokalmatadorin Katharina Althaus kamen auf den Tag genau zwei Jahre nach ihrem Gold in Seefeld am Freitag trotz einer soliden Leistung nicht über den fünften Platz hinaus.

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Den Sieg sicherte sich hauchdünn Österreich mit 959,3 Punkten vor Slowenien um Einzelweltmeisterin Ema Klinec (957,9) und Norwegen (942,1).

Althaus beste Deutsche

Deutschland (873,1) fehlten nach acht Sprüngen letztlich umgerechnet 34,5 Meter zu Platz drei.

Althaus, im Einzel als Zehnte die beste DSV-Springerin, war erneut die Stärkste und sprang auf 94,0 sowie 94,5 m.

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Zudem kamen Anna Rupprecht (Degenfeld/90,0+90,5), Juliane Seyfarth (Ruhla/88,5+90,5) und WM-Debütantin Luisa Görlich (Lauscha/85,0+94,5) zum Einsatz.

Ex-Weltmeisterin Vogt nicht im Team

Die zweimalige Einzel-Weltmeisterin Carina Vogt (Degenfeld) war nach ihrem 30. Platz im Einzel nur Zuschauerin.

Bei der WM-Premiere 2019 in Seefeld hatte sie gemeinsam mit Althaus, Seyfarth sowie der momentan verletzten Ramona Straub Gold vor Österreich und Norwegen gewonnen.

Nach langer Wettkampfpause wegen eines Kreuzbandrisses ist Vogt weit von ihrer Bestform entfernt.