Die deutschen Skispringer bräuchten bei der Tournee ein Wunder
Die deutschen Skispringer bräuchten bei der Tournee ein Wunder © Imago
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Ex-Bundestrainer Werner Schuster traut den deutschen Skisprung-Hoffnungen Karl Geiger und Markus Eisenbichler kein Wunder bei der Vierschanzentournee mehr zu.

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Ex-Bundestrainer Werner Schuster traut den deutschen Skisprung-Hoffnungen Karl Geiger und Markus Eisenbichler nach dem Rückschlag von Innsbruck kein Tournee-Wunder mehr zu.

"Es wäre gut, wenn alle ein bisschen runterkommen. Ob es für ganz vorne reicht, da müssen die anderen schon mitspielen", sagte der Eurosport-Experte vor dem abschließenden Springen in Bischofshofen am Mittwoch (ab 16.45 Uhr im LIVETICKER): "Der Rückstand ist etwas zu groß."

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Geiger hatte seinen ersten Durchgang auf dem Bergisel völlig verpatzt und damit alle Chancen auf den ersten Tourneesieg seit Sven Hannawald vor 19 Jahren praktisch verspielt. Der Rückstand auf den Gesamtführenden Kamil Stoch (Polen) beträgt 24,7 Punkte, umgerechnet 13,5 Meter.

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Schuster empfiehlt den deutschen Athleten nun "durchatmen, relaxen und neu angreifen."

Allerdings gibt es noch einen kleinen Hoffnungsschimmer, denn "Kamil muss auch in Bischofshofen erst einmal so weit runterspringen, wie er es am Bergisel gemacht hat", sagte Schuster. Vor dem Finale am Mittwoch steht am Dienstag noch die Qualifikation auf dem Programm.