Markus Eisenbichler muss offenbar nicht unters Messer
Markus Eisenbichler muss offenbar nicht unters Messer © Getty Images
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Markus Eisenbichler kann auch beim Heim-Weltcup von Titisee-Neustadt nicht an den Start gehen. Trotzdem gibt es gute Nachrichten für den Weltmeister.

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Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler verpasst verletzungsbedingt den Heim-Weltcup der Skispringer in Titisee-Neustadt am Wochenende, kommt allerdings um eine Operation herum.

Der 28-Jährige aus Siegsdorf war in der vergangenen Woche gestürzt und hatte dabei eine Handverletzung erlitten. Sein Comeback könnte er bereits beim Weltcup in Zakopane/Polen (24. bis 26. Januar) geben.

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"Für Markus Eisenbichler kommt dieser Weltcup noch zu früh. Die Untersuchung am Montag hat eine Kapsel-Bandverletzung in seinem rechten Handgelenk bestätigt. 

Die Verletzung wird konservativ durch Ruhigstellung behandelt. Eine Operation ist nicht notwendig", sagte Mannschaftsarzt Dr. Mark Dorfmüller.

"Ich bin froh, dass ich um eine Operation und eine längere Zwangspause herumkomme", betonte Eisenbichler: "Ich lasse mir jetzt eine Schiene anpassen, die das Handgelenk ruhigstellt." 

Richard Freitag fehlt weiterhin

Weiterhin nicht zum Aufgebot des Deutschen Skiverbandes (DSV) zählt unterdessen Richard Freitag. Der Sachse war beim Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf in der Qualifikation gescheitert und anschließend wegen Formschwäche aus dem Weltcup ausgestiegen. 

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Angeführt wird das DSV-Team vom Tournee-Dritten Karl Geiger, der zuletzt in Val di Fiemme zwei Siege in Folge gefeiert hatte.

Das deutsche Aufgebot für den Skisprung-Weltcup in Titisee-Neustadt: Karl Geiger (Oberstdorf), Stephan Leyhe (Willingen), Pius Paschke (Kiefersfelden), Philipp Raimund (Oberstdorf), Luca Roth (Meßstetten), Constantin Schmid (Oberaudorf).