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Nach zwei Siegen in Folge verpasst Karl Geiger in Titisee-Neustadt die Top 10. Der Tournee-Sieger triumphiert, zwei andere Deutsche trumpfen auf.

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Skisprungstar Karl Geiger hat in Titisee-Neustadt seinen dritten Weltcup-Sieg in Folge verpasst und ist erstmals seit 18 Springen wieder außerhalb der Top 10 gelandet. Beim Erfolg des überragenden polnischen Vierschanzentournee-Siegers Dawid Kubacki musste sich der Tourneedritte aus Oberstdorf mit Platz zwölf begnügen. Die Führung im Gesamtweltcup behielt Geiger, zuletzt Doppelsieger in Predazzo, allerdings. 

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Stephan Leyhe und Constantin Schmid waren gleichauf als Fünfte beste Deutscher. Kubacki setzte sich mit zwei Traumflügen auf 140,5 und 141,0 m (290,1 Punkte) vor dem Österreicher Stefan Kraft (283,7) und dem Japaner Ryoyu Kobayashi (282,8) durch. 

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Leyhe fällt von Platz zwei zurück

"Ich habe hier einfach nicht den Rhythmus gefunden. Es waren brutal schwer Sprünge", sagte Geiger im ZDF. Vom ersten Trainingsdurchgang an steigerte sich der Allgäuer allerdings, der letzte Sprung war mit 135,0 m sein bester. "Karls zweiter Sprung ging in die richtige Richtung. Wir können zuversichtlich sein. Er kann ja nicht jede Woche gewinnen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher.

Leyhe hatte nach dem ersten Durchgang noch auf Platz zwei gelegen, zeigte aber einen etwas schwächeren Sprung und verpasste sein zweites Karrierepodest. Schmid, der sein bestes Karriereergebnis aus der Vorwoche in Predazzo egalisierte, kämpfte sich im zweiten Sprung von Platz neun nach vorne.