Die Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf ist eine Station der Vierschanzentournee
Die Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf ist eine Station der Vierschanzentournee © Getty Images
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Der am kommenden Samstag startenden Vierschanzentournee steht nichts mehr im Wege. Selbst bei widrigen Wetterverhältnissen kann das Event stattfinden.

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Der 68. Vierschanzentournee steht nichts mehr im Wege. An allen Wettkampfstätten ist die Austragung gesichert, das teilten die Organisatoren am Montag mit.

Kurz zuvor hatten auch die Macher des Auftaktspringens in Oberstdorf Grünes Licht gegeben. Die Tournee beginnt mit der Qualifikation am kommenden Samstag im Allgäu und endet mit dem Finale am 6. Januar in Bischofshofen.

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Wettkämpfe gesichert

"Selbst bei widrigen Wetterverhältnissen über die Weihnachtsfeiertage reichen unsere Schneereserven aus", sagte Florian Stern, Generalsekretär beim Auftaktspringen. Anhaltend milde Temperaturen und Föhn hatten in den vergangenen Wochen die Organisatoren in Atem gehalten.

In Oberstdorf wurde die Schneemenge mit natürlichem Altschnee von umliegenden Parkplätzen sowie maschinell erstelltem Schnee aus dem Langlaufstadion Ried aufgefüllt. "Mit insgesamt 3000 Kubikmetern haben wir genügend Material für die Austragung des Auftaktspringens", sagte Stern.

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Auch in den weiteren Tourneestationen Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen sind die Wettkämpfe gesichert. "An diesen Orten hat man teilweise länger beschneien können und könnte dort zur Not auf weitere Reserven zurückgreifen", sagte Tourneepräsident Johann Pichler.