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Beim Weltcup-Springen in Nizhny Tagil bietet sich den DSV-Adlern eine erneute Chance, in der Saison anzukommen. Karl Geiger greift wieder die Topplätze an.

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Nächster Zwischenstopp Russland!

Nachdem die deutschen Adler - mit Ausnahme von Karl Geiger - noch nicht wirklich im Weltcup angekommen zu sein scheinen, bietet sich Eisenbichler und Co. in Nizhny Tagil die nächste Chance. (DATENCENTER: Der Stand im Weltcup)

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Die bisherigen Leistungen machen Bundestrainer Stefan Horngacher aber Mut. "Die Sprünge von Karl Geiger waren schon auf hohem Niveau. Das ist schon gutes Skispringen, was er zeigt." Dieses Niveau soll nun auch die anderen anspornen.

Geiger in Topform - Eisenbichler kämpferisch

Allerdings sind Geigers Mannschaftskollegen aktuell noch weit davon entfernt. "Wir geben alle Vollgas, aber es läuft noch nicht ganz so gut bei jedem", sagte Geiger am Samstag nach dem Springen in Ruka der ARD.

Vor allem Teamleader Markus Eisenbichler gibt noch etwas Rätselraten auf. "Das Selbstbewusstsein ist noch nicht da", gab er nach seinem Sprung in Ruka zu Protokoll.

Aufgeben ist aber keine Option für den viermaligen Weltmeister. "Einfach weiterarbeiten", gab er noch in Finnland die Parole für die nächsten Wochen aus.

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Dass die deutschen Skispringer mit der Schanze in Russland zurechtkommen, haben sie fast auf den Tag genau vor zwei Jahren bewiesen. Damals feierten Andreas Wellinger und Richard Freitag einen Doppelsieg. Ein Ergebnis, mit dem die DSV-Asse auch dieses Jahr gerne wieder aus Russland zurückkehren würden.

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Der Zeitplan für das Weltcup-Wochenende in Nizhny Tagil

Samstag, 7. Dezember
15:30 Uhr: Einzel Männer (HS 134)

Sonntag, 8. Dezember
15:30 Uhr Einzel Männer (HS 134)

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