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Karl Geiger landet in Klingenthal auf Platz fünf. Der Sieg geht an Ryoyu Kobayashi. Überschattet wird das Einzelspringen vom schweren Sturz eines Norwegers.

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Skisprung-Vizeweltmeister Karl Geiger hat auch beim fünften Einzelwettbewerb der Saison die Top 10 erreicht, den erhofften Podestplatz beim Heim-Weltcup in Klingenthal aber knapp verpasst.

Der Oberstdorfer kam beim Sieg des Japaners Ryoyu Kobayashi auf Rang fünf und war damit erneut mit Abstand stärkster DSV-Adler. Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler erreichte nach starker Aufholjagd als 15. sein bestes Saisonergebnis.

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Kobayashi feierte nach Sprüngen auf 136,5 und 134,0 m (277,0) seinen 14. Weltcupsieg. Der Titelverteidiger zeigte sich vor der am 29. Dezember beginnenden Vierschanzentournee wieder in Topform.

Platz zwei ging an den Österreicher Stefan Kraft (274,0) vor dem Norweger Marius Lindvik (269,5). Geiger (266,1/132,0+132,0 m) fehlten keine zwei Meter zu Platz drei.

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Eisenbichler und Leyhe zeigen Reaktion

Sorgenkind Eisenbichler zeigte nach schwachem ersten Durchgang eine starke Reaktion und rückte von Platz 28 noch weit nach vorne. Auch Teamweltmeister Stephan Leyhe, der am Samstag beim enttäuschenden sechsten Rang im Teamwettbewerb nicht berücksichtigt worden war, verbesserte sich mit dem zweiten Sprung deutlich und kam auf Platz 17.

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Überschattet wurde der Wettkampf von einem schweren Sturz des Norwegers Thomas Aasen Markeng, der bei der Landung nach 131,0 m zu Fall kam und mit einer Knieverletzung auf einer Trage aus dem Auslauf gebracht wurde. Trainer Alexander Stöckl gab kurz darauf leichte Entwarnung.

Völlig von der Rolle zeigte sich der siebenmalige Weltcupsieger Richard Freitag, der beim sächsischen Heimspiel als 40. ausschied.