Katharina Althaus befindet sich in überragender Verfassung
Katharina Althaus befindet sich in überragender Verfassung © Getty Images
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Die deutsche Skispringerin Katharina Althaus landet in Hinzenbach erneut auf Platz drei. Maren Lundby ist wie am Vortag nicht zu schlagen.

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Skispringerin Katharina Althaus hat beim Weltcup in Hinzenbach erneut ihre WM-Form unter Beweis gestellt.

Die Olympiazweite aus Oberstdorf landete wie schon am Samstag auf Rang drei und stand zum achten Mal in diesem Winter auf dem Podest.

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Lundby nicht zu schlagen

Ihren fünften Sieg in Serie feierte in Österreich Olympiasiegerin Maren Lundby (Norwegen) vor Sara Takanashi (Japan).

Althaus kam auf 89,0 und 87,5 m. Mit insgesamt 238,5 Punkten lag sie aber klar hinter Überfliegerin Lundby (250,8) und Takanashi (241,2).

Juliane Seyfarth (Ruhla), am Samstag starke Zweite, und Sotschi-Olympiasiegerin Carina Vogt (Degenfeld) komplettierten auf den Rängen vier und sechs das starke deutsche Ergebnis.

Althaus freut sich über Doppel-Podium

"Zweimal auf dem Podium zu stehen, ist natürlich super", sagte Althaus: "Ich weiß, dass ich besser springen kann und hoffe, dass ich das am kommenden Wochenende auch zeigen kann. Dort wird besonders das Teamspringen interessant, wir rechnen uns auf jeden Fall Chancen auf eine Medaille aus."

Für die WM in Seefeld (19. Februar bis 3. März) war das Teamspringen erst vor einer Woche ins Programm aufgenommen worden, das DSV-Team ist dort Kandidat auf Gold.

Im Einzel wird bei den Titelkämpfen dagegen wohl kein Weg an Lundby vorbei führen. Die 24-Jährige baute auch im Gesamtweltcup ihre am Wochenende zuvor eroberte Führung aus, mit 988 Punkten liegt sie nun klar vor Althaus (867).

Für positive Schlagzeilen sorgte indes Svenja Würth (Baiersbronn): Die 25-Jährige meldete sich 14 Monate nach ihrem in Hinterzarten erlittenen Kreuzbandriss mit den Rängen 19 und 21 stark im Weltcup zurück.

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