Nordische Ski-WM, Skispringen: Markus Eisenbichler stark im Training
Markus Eisenbichler zeigt im Training in Topform © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Markus Eisenbichler untermauert auch im zweiten Training seine Medaillenambitionen bei der WM in Seefeld. Derweil muss Stephan Leyhe zuschauen.

Anzeige

Skispringer Markus Eisenbichler hat auch am zweiten Trainingstag der WM in Seefeld einen glänzenden Eindruck hinterlassen. Der Tournee-Zweite gewann am Bergisel den ersten Durchgang vor seinem Teamkollegen Karl Geiger, beide DSV-Adler verzichteten daraufhin auf einen weiteren Sprung. "Die zwei haben gut performt, sie sind wirklich bereit für den Wettkampf", sagte Bundestrainer Werner Schuster.

Das Rennen um den fünften Startplatz verlor derweil Stephan Leyhe, der Tourneedritte aus Willingen muss somit am Freitag in der Qualifikation und dadurch auch im Wettkampf am Samstag zuschauen.

Anzeige
Meistgelesene Artikel
  • Mit drei Scorerpunkten war Leon Draisaitl der Matchwinner im letzten Gruppenspiel gegen Finnland
    1
    Eishockey-WM 2019 LIVE bei SPORT1
    Draisaitls eiskalte Antwort auf Kritik
  • FC Bayern Muenchen v VfB Stuttgart - Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Sanches hofft auf Veränderungen
  • Kai Ebel und Niki Lauda kannten sich seit 1992
    3
    Motorsport / Formel 1
    Verschwinde, ich lebe doch!
  • FBL-ENG-PR-HUDDERSFIELD-ARSENAL
    4
    Fußball / Europa League
    Sicherheit: Mkhitaryan fehlt in Baku
  • Davide Moscardelli wurde durch ein YouTube-Video zum gefeierten Internet-Star
    5
    Int. Fussball
    Fußball-Oldie verzückt das Internet

"Gefühl auf der Schanze stimmt"

"Ich habe heute meinen Sprung noch etwas verfeinern können und bin ganz zufrieden. Das Gefühl auf der Schanze stimmt. Jetzt freue ich mich auf den ersten WM-Wettkampf. Was raus kommt, kommt raus", sagte Eisenbichler. Den zweiten Durchgang gewann Tournee-Sieger Ryoyu Kobayashi (Japan).

Gut in Form zeigten sich auch Richard Freitag (Plätze 10 und 9) und Olympiasieger Andreas Wellinger (15./8.). Leyhe (16./22.) fand dagegen nicht seine Form. "Die Skiführung nach 30, 40 Metern muss ich noch verbessern, da fehlt es mir dann an Höhe", sagte Leyhe.

"Nach einer intensiven Diskussion haben wir uns für Richard und Andreas entschieden. Richard hat einen starken Aufwärtstrend. Andi hat zwar nicht die Ergebnisse wie Stephan Leyhe vorzuweisen, aber er weiß, wie man Medaillen gewinnt", sagte Schuster.

Da in Seefeld nur eine Normalschanze steht, finden die WM-Entscheidungen vom großen Bakken am Samstag (Einzel) und Sonntag (Team) in Innsbruck statt.