Olympiasieger Andreas Wellinger wurde nicht für das Springen von der Normalschanze nominiert
Olympiasieger Andreas Wellinger wurde nicht für das Springen von der Normalschanze nominiert © Getty Images
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Olympiasieger Andreas Wellinger verpasst bei der Nordischen Ski-WM das Springen von der Normalschanze. Der Bundestrainer entscheidet sich gegen seinen Einsatz.

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Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger muss beim WM-Wettbewerb von der Normalschanze in Seefeld zuschauen.

Der 23-Jährige zeigte im Abschlusstraining nur eine mäßige Leistung, Bundestrainer Werner Schuster entschied sich daher gegen eine Nominierung Wellingers. Die vier Startplätze in der Qualifikation am Donnerstag erhielten Doppel-Weltmeister Markus Eisenbichler, der Großschanzen-Zweite Karl Geiger, Stephan Leyhe und Richard Freitag.

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Wellinger hatte bereits beim Gold-Triumph der Mannschaft auf der Großschanze in Innsbruck den Sprung in das Team verpasst. Die Entscheidung von der kleinen Schanze fällt am Freitag.

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Im Training am Mittwoch überzeugten vor allem Eisenbichler und Geiger, die auf den Plätzen drei und vier landeten und auf einen zweiten Sprung verzichteten. Gewinner der Durchgänge wurden der Pole Dawid Kubacki und Vierschanzentournee-Sieger Ryoyu Kobayashi aus Japan.