Laura Gimmler lief in der Qualifikation zum WM-Klassiksprint als beste Deutsche auf Platz 19
Laura Gimmler lief in der Qualifikation zum WM-Klassiksprint als beste Deutsche auf Platz 19 © Imago
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Drei von vier deutschen Skilangläuferinnen schaffen bei der Heim-WM die Qualifikation für den Klassiksprint. Lisa Lohmann wird das Wetter zum Verhängnis.

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Drei von vier deutschen Skilangläuferinnen haben zum Auftakt der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf die Qualifikation zum Klassiksprint überstanden und dürfen damit am Donnerstag ab 11.30 Uhr in der K.o.-Runde antreten. (Alles zum Skilanglauf)

Die Oberstdorfer Lokalmatadorin Laura Gimmler lag als beste DSV-Starterin auf Platz 19 und nach 1,2 km 8,07 Sekunden hinter Prolog-Siegerin Johanna Hagström (Schweden/2:39,33 Minuten) zurück. 

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Sofie Krehl (Oberstdorf) als 21. (+8,43) und Katharina Hennig (Oberwiesenthal) als 22. (+8,99) schafften ebenfalls recht souverän den Einzug unter die besten 30.

U23-Weltmeisterin Lisa Lohmann (Oberhof) erwischte hingegen keinen guten Tag und lief als 44. unter 112 Starterinnen (+15,83) um knapp fünf Sekunden an der Finalrunde vorbei. Allerdings war Lohmann auch mit der höchsten Startnummer des DSV-Quartetts an den Start gegangen, was angesichts der in der Sonne weicher werdenden Loipe ein Nachteil war.

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Hagström gewinnt Quali, Titelverteidigerin Falla dahinter

Hinter Hagström kam Titelverteidigerin Maiken Caspersen Falla (Norwegen) auf Platz zwei, 2019 im Seefeld war der Sprint aber turnusgemäß im freien Stil gelaufen worden. Die Schwedin Linn Svahn, die in der laufenden Weltcup-Saison vier Sprints (drei davon klassisch) gewonnen hatte, wurde Achte.

Prominenteste Ausfälle waren die Schweizerin Nadine Fähndrich (33.) und Rosie Brennan aus den USA (34.), die beide in dieser Saison einen Weltcupsprint gewonnen hatten. 

Der Sprint war wegen des warmen Wetters im Oberstdorf kurzfristig in den Morgen verlegt worden, ursprünglich sollte die Qualifikation am Mittag steigen, die Entscheidung am Nachmittag fallen. Angesichts für Donnerstag erwarteter 14 Grad und viel Sonne wären dann aber regulärere Loipenverhältnisse nicht zu gewährleisten gewesen.