Sandra Ringwald hat ihre Karriere als Langläuferin beendet
Sandra Ringwald ist bei der Nordischen Ski-WM die größte deutsche Hoffnung im Sprint © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Langläuferin Sandra Ringwald errecht bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld ohne Probleme das Sprint-Viertelfinale. Auch drei weiteren Deutschen gelingt dies.

Anzeige

Langläuferin Sandra Ringwald (Schonach) hat bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld ohne große Probleme die Qualifikation im Freistil-Sprint überstanden.

Die 28-Jährige belegte im Prolog über 1,2 km Platz 17 und zog damit sicher ins Viertelfinale der besten 30 ab 14.30 Uhr ein. Ringwald hatte bei der Generalprobe in Cogne zuletzt mit Platz zwei ihr erstes Weltcup-Podest erreicht.

Anzeige

Neben Ringwald, die 4,94 Sekunden hinter der Erstplatzierten Maja Dahlqvist (Schweden/2:29,44 Minuten) lag, erreichten auch die drei weiteren deutschen Starterinnen die nächste Runde.

Meistgelesene Artikel
  • 1
    Fussball / Bundesliga
    FCB: Ergibt ein Sané-Transfer Sinn?
  • Manfred Burgsmüller Karriere in Bildern
    2
    Fussball / Bundesliga
    BVB-Legende Burgsmüller tot
  • Germany v United States: Group A - 2019 IIHF Ice Hockey World Championship Slovakia
    3
    Eishockey / Eishockey-WM
    Daran hakt es noch gegen die Großen
  • Quiz zur Bundesliga-Saison 2018/19
    4
    Fussball / Bundesliga
    Bundesliga-Quiz: Zeig dein Wissen!

Laura Gimmler kam auf Platz 19, Victoria Carl (Zella-Mehlis) wurde 26., Sofie Krehl (Oberstdorf) belegte den 27. Rang.

Falla und Nilsson souverän weiter

Auch die Favoritinnen gaben sich auf dem kurzen und schnellen Kurs keine Blöße.

Titelverteidigerin Maiken Caspersen Falla (Norwegen) wurde Sechste, Olympiasiegerin Stina Nilsson (Schweden), die ihr erstes Rennen nach einmonatiger Verletzungspause bestritt, belegte Platz zwölf.

In der ersten K.o.-Runde qualifizieren sich die jeweils zwei schnellsten Athletinnen der fünf Läufe sowie insgesamt zwei weitere Lucky Loser für das Halbfinale der letzten Zwölf.

Deutsche Männer verpassen Viertelfinale

Bei den Männern verpassten Janosch Brugger (Schluchsee) als 42. und Sebastian Eisenlauer (Sonthofen) als 43. den Einzug ins Viertelfinale, beiden fehlten rund zwei Sekunden zum Sprung unter die Top 30.

"Tragisch ist das nicht, aber sauärgerlich. Zwei Sekunden sind nicht viel, die könnte man jetzt überall auf der Strecke suchen", sagte Brugger, der für den einzigen deutschen Weltcupsieg in diesem Winter gesorgt hatte.

Eisenlauer meinte: "Im Skating ist diese Saison bei mir der Wurm drin. Ein guter Einstieg wäre schön gewesen, aber die anderen sind auch keine Haubentaucher."

Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen – Hier anmelden |ANZEIGE

Prolog-Schnellste waren Russlands Vizeweltmeister Sergej Ustjugow und der Schwede Viktor Thorn, die die 1,6 km in 2:55,58 Sekunden zurücklegten. Titelverteidiger Federico Pellegrino (Italien) und Olympiasieger Johannes Hösflot Kläbo (Norwegen) landeten zeitgleich auf Platz fünf.

In der ersten K.o.-Runde qualifizieren sich die jeweils zwei schnellsten Athleten der fünf Läufe sowie insgesamt zwei weitere Lucky Loser für das Halbfinale der letzten Zwölf.