Dreßen kämpft sich nach seiner OP langsam zurück
Dreßen kämpft sich nach seiner OP langsam zurück © Stian Lysberg Solum / NTB Scanpix / AFP /Stian Lysberg Solum / NTB Scanpix / AFP/STIAN LYSBERG SOLUM
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Zwei Wochen nach seiner Hüftoperation beginnt Ski-Rennläufer Thomas Dreßen mit dem Kampf um sein Comeback.

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Zwei Wochen nach seiner Hüftoperation beginnt Ski-Rennläufer Thomas Dreßen mit dem Kampf um sein Comeback.

"In den letzten beiden Wochen lag der Schwerpunkt auf der Wundheilung und physiotherapeutischen Maßnahmen", sagte der 27-Jährige am Montag, "jetzt bin ich schon wieder ohne Gehhilfen mobil und freue mich, dass ich mit der Reha nun den nächsten Schritt auf meinem Weg zurück beginnen kann." Dreßen hatte sich Ende November einem arthroskopischen Eingriff am linken Hüftgelenk unterzogen.

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DSV-Mannschaftsarzt Dr. Manuel Köhne bewertete den bisherigen Heilungsverlauf als "sehr positiv", wollte aber keine Prognose abgeben, wann Dreßen wieder ins Schneetraining einsteigen kann.

Dreßen: "Volle Konzentration auf Reha"

"Erst im Laufe der Rehabilitation wird sich herausstellen, ob und inwieweit der im Gelenk verbliebene Knochensplitter funktionale Probleme bereitet." Auch Dreßen hielt sich zurück. Er wolle sich jetzt "erst einmal voll und ganz auf die Reha" im Medical Park in Bad Wiessee konzentrieren.

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Vor eineinhalb Wochen hatte Dreßen gesagt, derzeit sei es "unrealistisch", an eine Teilnahme an der WM 2021 in Cortina d'Ampezzo (8. bis 21. Februar) zu denken.