Thomas Dreßen lässt sich so schnell nicht unterkriegen
Thomas Dreßen lässt sich so schnell nicht unterkriegen © Getty Images
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Diesen Mann kann so schnell nichts stoppen! Wenige Tage, nachdem er sich die Schultern ausgekugelt hatte, geht Thomas Dreßen schon wieder an den Start.

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Skirennläufer Thomas Dreßen wird trotz seiner Schulterverletzung zumindest beim ersten Abfahrtstraining in Kvitfjell/Norwegen an den Start gehen. Der beste deutsche Abfahrer, der am vergangenen Samstag beim Super-G in Hinterstoder/Österreich schwer gestürzt war und sich beide Schultern ausgekugelt hatte, hat am Donnerstag (12.00 Uhr) die Startnummer 7.

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Dreßen erlitt eine Subluxation beider Schultergelenke, diese könne laut Mannschaftsarzt Manuel Köhne aber konservativ unter anderem durch Schonung behandelt werden. "Vor Ort entscheide ich dann, ob ein Start bei den Rennen Sinn macht", sagte Dreßen zuletzt. 

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In Kvitfjell hatte Dreßen im März 2018 seine zweite Weltcup-Abfahrt gewonnen. In Norwegen wird eine Abfahrt und ein Super-G gefahren. Danach stünde für Dreßen nur noch das Weltcup-Finale in Cortina d'Ampezzo mit zwei weiteren Speedrennen (18. und 19. März) auf dem Programm.