Viktoria Rebensburg hat ihren Streit mit Alpinchef Wolfgang Maier beigelegt
Viktoria Rebensburg hat ihren Streit mit Alpinchef Wolfgang Maier beigelegt © Getty Images
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Viktoria Rebensburg legt ihren Streit mit Alpinchef Wolfgang Meier bei. Bei einem Treffen im Rahmen ihrer Behandlung spricht sich die Skirennläuferin mit Maier aus.

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Der Streit zwischen Skirennläuferin Viktoria Rebensburg und Alpinchef Wolfgang Maier ist beigelegt.

"Es ist alles besprochen, alles geklärt, alles gut", teilte DSV-Pressesprecher Ralph Eder auf SID-Anfrage mit.

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Rebensburg hatte sich an Aussagen Maiers gegenüber dem SID gestört, wonach seine beste Athletin Trainingsumfang und -intensität erhöhen müsste, um in ihrer einstigen Paradedisziplin Riesenslalom wieder konstant in der Weltspitze mitfahren zu können. Die darüber entstandenen Irritationen wurden am Mittwoch bei einem Gespräch am Schliersee ausgeräumt.

Rebensburg laboriert an Knieverletzung

Rebensburg (30) befand sich wegen ihrer Knieverletzung, die sie aktuell zu einer Rennpause zwingt, im dortigen OsteoZentrum zur Behandlung bei ihrem Physiotherapeuten Max Merkel. Maier war wegen eines Treffens mit Nachwuchs-Bundestrainer Andreas Ertl vor Ort. Im Anschluss hätten sich beide getroffen "und die Sache geklärt", hieß es.

Wann Rebensburg wieder in den Weltcup zurückkehren kann, ist offen. Die Olympiasiegerin von 2010 hatte sich einen Tag nach ihrem zweiten Saisonsieg in der Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen am 8. Februar bei einem Sturz im darauffolgenden Super-G eine Tibiakopfimpressionsfraktur mit Innenbandüberdehnung im linken Knie zugezogen.

Mit einem Comeback noch in diesem Winter werde es "definitiv eng und schwierig", sagte sie zuletzt.