Viktoria Rebensburg will auf´s Podest.
Viktoria Rebensburg verpasst das Podium klar © Getty Images
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Viktoria Rebensburg präsentiert sich in Killington mit aufsteigender Tendenz, verpasst das Podium allerdings klar. Der Sieg geht an eine Italienerin.

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Skirennläuferin Viktoria Rebensburg hat als Siebte des Riesenslaloms in Killington/USA aufsteigende Tendenz bewiesen, das Podest aber erneut verpasst.

Beim ersten Weltcupsieg der Italienerin Marta Bassino fehlten der WM-Zweiten vom SC Kreuth 0,69 Sekunden zum Treppchen.

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Beim Saisonstart in Sölden war Vancouver-Olympiasiegerin Rebensburg nur auf dem 13. Platz gelandet.

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"Das war ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Rebensburg: "Ich werde weiter an mir arbeiten und freue mich jetzt auf die Speed-Rennen in Lake Louise." In den kanadischen Rocky Mountains finden am kommenden Wochenende die ersten Abfahrten des Winters statt.

Bassino siegte auf der wegen starken Windböen verkürzten Strecke vor ihrer Teamkollegin Federica Brignone (+0,26 Sekunden) und Lokalmatadorin Mikaela Shiffrin (USA/+0,29). Shiffrin stand damit auch im dritten Rennen des Winters auf dem Podium.

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Rebensburg lag zur Halbzeit als Sechste noch in Sichtweite zum Podium, verlor dann aber an Boden. Marlene Schmotz (Leitzachtal) belegte den für sie ordentlichen 21. Rang.

Lena Dürr aus Germering, in Sölden noch auf dem guten 18. Rang, verpasste auf Platz 48 die ersten 30 klar.

Junioren-Weltmeisterin Alice Robinson aus Neuseeland, die in Sölden überraschend gewonnen hatte, schied einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag im ersten Durchgang aus. Auch Sotschi-Olympiasiegerin Anna Veith (Österreich) verpasste beim Comeback fast ein Jahr nach ihrem Kreuzbandriss als 35. den zweiten Durchgang.