Natalie Geisenberger wurde bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi sowie bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang jeweils Doppel-Olympiasiegerin
Natalie Geisenberger wurde bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi sowie bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang jeweils Doppel-Olympiasiegerin © Imago
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Nach ihrer Babypause will Rodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger wieder voll angreifen. Sie profitiert vom ungewöhnlichen Wettkampf-Kalender in Coronazeiten.

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Rodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger profitiert nach ihrer Babypause vom höchst ungewöhnlichen Wettkampf-Kalender in Coronazeiten.

Die Amerika-Weltcups sind gestrichen, die WM findet nicht im kanadischen Whistler sondern am Königssee statt.

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"Für mich ist das genial", sagte Geisenberger dem Münchner Merkur und der tz (Donnerstagausgabe): "Die WM ist nicht über 8000 Kilometer weit weg, sondern sozusagen vor der Haustür." Geisenberger brachte vor fünf Monaten ihren Sohn Leo zur Welt, schon am kommenden Montag will sie für Trainingsfahrten in Altenberg in die Eisrinne zurückkehren.

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Geisenberger will Weltcup-Saison fast komplett bestreiten

Die Weltcup-Saison will sie fast komplett bestreiten. "Es gibt zwei Weltcups, die nicht wirklich in Autonähe sind. Der eine ist in Sigulda. Da schaue ich mal, ob ich den fahre. Und der Weltcup auf der neuen Olympiabahn in Peking, den muss ich wegen dem Training für die Olympischen Spiele nächstes Jahr aber fahren. Wie ich das mache, weiß ich noch nicht", sagte Geisenberger.

Geisenbergers sportlicher Antrieb ist das nächste Großevent. "Mein großes Ziel ist erst nächstes Jahr, die Olympischen Spiele in Peking. Allerdings pusht mich die unverhoffte Heim-WM nun schon auch", sagte sie. Sie sei körperlich nach der Schwangerschaft "deutlich weiter, als ich erwartet habe. Und ich bin weiter, als viele anderen dachten."