Stephanie Schneider landete auf dem dritten Platz
Stephanie Schneider landete auf dem dritten Platz © Imago
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Stephanie Schneider beschert den deutschen Pilotinnen in der neuen Monobob-Disziplin den nächsten Podestplatz. Nur zwei US-Amerikanerinnen sind vor ihr.

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Stephanie Schneider hat den deutschen Pilotinnen in der neuen Monobob-Disziplin den nächsten Podestplatz beschert.

Die Oberbärenburgerin musste sich am Samstag im Eiskanal am Königssee nur der zweimaligen Olympiasiegerin Kaillie Humphries sowie Ex-Weltmeisterin Elana Meyers Taylor (beide USA) geschlagen geben. 

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Mariama Jamanka (Oberhof) tat sich ohne Anschieberin einmal mehr schwer. Die Zweier-Olympiasiegerin kam nicht über Platz 14 hinaus und wurde Vorletzte. Die in dieser Saison im Zweier sehr konstant fahrende Kim Kalicki (Wiesbaden) schaffte es als Zehnte gerade so in die Top Ten.

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"Ehrlich gesagt nehme ich die Wettkämpfe, wie sie kommen, und versuche, das Ding für mich irgendwie fahrbar zu machen. Es ist nicht das Ergebnis, das ich mir gewünscht habe", sagte Jamanka.

Im Dezember waren die Monobobs erstmals im Rahmen eines Weltcups gestartet. Bei den bisherigen zwei Rennen der Monobob-Weltserie auf der großen Weltcup-Bühne war Laura Nolte jeweils auf den zweiten Platz gefahren.

Die Winterbergerin hatte sich am Freitag im Zweier zur Junioren-Weltmeisterin gekürt und war am Königssee im Monobob nicht am Start. 

Die Disziplin stößt nicht bei allen Sportlerinnen auf Sympathie, die Teams werden sich aber damit arrangieren müssen: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Monobobs der Frauen schon für die Winterspiele 2022 in Peking ins Programm aufgenommen - und im Zweier darf dort nur starten, wer auch für den Einer meldet. Auch bei der anstehenden WM in Altenberg im Februar werden bereits Medaillen vergeben.