Simon Schempp dachte ans Aufhören
Simon Schempp dachte ans Aufhören © Getty Images
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Biathlon-Star Simon Schempp erklärt, dass er wegen ständiger Unzufriedenheit im Winter daran dachte, seine Laufbahn zu beenden. Mittlerweile sei er aber wieder motiviert.

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Der frühere Biathlon-Weltmeister Simon Schempp war im Winter so unzufrieden mit sich selbst, dass er an den Rücktritt dachte. "In diesem Jahr kam schon ab und an der Gedanke: Jetzt langt's mir aber. Durch die ständige Unzufriedenheit war mir zwischendurch die Lust vergangen", sagte der 31-Jährige im Interview mit der tz und dem Münchner Merkur: "Aber ich habe mich wieder gefangen."

Schempp wird am 1. Mai mit gemischten Gefühlen in die Saisonvorbereitung starten. "Es kribbelt schon wieder. Andererseits ist eine Ungewissheit da. Wir wissen noch nicht einmal, wie die erste Trainingswoche genau ablaufen kann", sagte er.

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Es sei angesichts der Coronakrise offen, "ob wir in der Gruppe trainieren dürfen, wir wissen auch noch nicht, ob wir in die Ruhpoldinger Biathlon-Arena dürfen. Das steht alles noch in den Sternen."