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Denise Herrmann fährt beim Abschluss des Weltcups in Ruhpolding in die Top zehn. Für die anderen deutschen Biathletinnen läuft es schlechter.

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Im dichten Schneetreiben haben es die deutschen Biathletinnen auch zum Abschluss des Heimweltcups in Ruhpolding nicht aufs Podium geschafft.

In der Verfolgung über 10 km kam Weltmeisterin Denise Herrmann (Oberwiesenthal) am Sonntag nach drei Strafrunden als beste Deutsche auf Rang sechs.

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Herrmann war als 19. mit einem Rückstand von 1:29 Minuten auf Sprint-Siegerin Tiril Eckhoff ins Rennen gegangen. 

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Im Ziel fehlten auf die Norwegerin, die bereits ihren sechsten Sieg im elften Rennen des Winters feierte, 1:11,8 Minuten.

Die viermalige Weltmeisterin Eckhoff lief an der Spitze ein einsames Rennen und siegte nach nur einer Strafrunde mit 46,3 Sekunden Vorsprung souverän vor der Slowakin Paulina Fialkova (2). Rang drei ging an Einzel-Olympiasiegerin Hanna Öberg (Schweden/2/55,1 Sekunden zurück).

Nächster Rückschlag für Hinz

Bei kniffligen Bedingungen verpassten die weiteren Athletinnen des Deutschen Skiverbandes (DSV) die Top 10. Franziska Preuß wurde nach zwei Strafrunden Zwölfte, Karolin Horchler (2) landete auf Rang 17.

Vanessa Hinz (4) musste nach ihrem enttäuschenden Auftritt in der Staffel, als sie am Freitag mit zwei Strafrunden einen möglichen Sieg aus der Hand gegeben hatte, den nächsten Rückschlag hinnehmen.

Mit drei Fehlern am letzten Stehendanschlag schoss sie sich auf Platz fünf liegend aus der Schlagdistanz zum Podium und kam nur auf Rang 21.

In der kommenden Woche steht für die Biathleten ab Donnerstag die WM-Generalprobe im slowenischen Pokljuka auf dem Programm. Nach einer zweiwöchigen Pause startet dann der Saisonhöhepunkt in Antholz (13. bis 15. Februar).