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Beim Biathlon-Weltcup in Östersund ist Johannes Thingnes Bö auch im Sprint nicht zu schlagen. Johannes Kühn präsentiert sich stark.

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Johannes Thingnes Bö aus Norwegen bleibt im Biathlon-Weltcup auch zum Start der neuen Saison das Maß der Dinge.

Der Überflieger des vergangenen Winters siegte im schwedischen Östersund im Sprint über 10 km vor seinem Bruder Tarje. Johannes Kühn (Reit im Winkl) belegte einen beachtlichen sechsten Platz. Ansonsten enttäuschten die Starter des Deutschen Skiverbandes (DSV) im ersten Einzelrennen.

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Bö siegt vor Bruder

Bö triumphierte nach einer Strafrunde in 24:18,3 Minuten 19 Sekunden vor seinem Bruder (1). Bereits in Ruhpolding im Januar hatten die Bös einen Doppelsieg gelandet. Matwei Jelissejew (0/19,9 Sekunden zurück) aus Russland wurde Dritter.

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Kühn präsentierte sich in der Loipe sehr stark und hatte nach zwei Strafrunden nur 28,7 Sekunden Rückstand auf den Sieger. Johannes Thingnes Bö hatte im letzten Winter 16 Weltcups gewonnen und einen Rekord aufgestellt.

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Benedikt Doll (Breitnau/1:28,7 Minuten) und Erik Lesser (Frankenhain/1:45,4) leisteten sich gleich vier Schießfehler und mussten sich mit den Rängen 24 und 33 begnügen. Simon Schempp (Uhingen/2/1:43,1) und Philipp Horn (Frankenhain/4/2:13,6) kamen auf die Plätze 32 und 57.

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Um 15.30 Uhr gehen die Frauen im Sprint über 7,5 km an den Start. Am kommenden Mittwoch und Donnerstag folgen in Östersund die Einzelrennen sowie am Samstag und Sonntag die Staffeln.