Leon Gütl bei den Freestyle-Weltmeisterschaften in Aspen
Leon Gütl bei den Freestyle-Weltmeisterschaften in Aspen © AFP/GETTY IMAGES/SID/SEAN M. HAFFEY
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Snowboarder Leon Gütl ist bei den Freestyle-Weltmeisterschaften in Aspen/Colorado im Big-Air-Finale chancenlos. Gold holt ein Kanadier.

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Snowboarder Leon Gütl hat bei den Freestyle-Weltmeisterschaften in Aspen/Colorado im Big-Air-Finale den zwölften und letzten Platz belegt.

Der 19-Jährige (Bischofswiesen), der erstmals im WM-Aufgebot von Snowboard Germany stand, kam nach den drei Durchgängen auf insgesamt 91,25 Punkte.

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Kanadier McMorris holt Gold

Gold ging an den Kanadier Mark McMorris (179,25 Punkte), sein Landsmann Max Parrot (178,25 Punkte) und der Norweger Marcus Kleveland (176,25) folgten auf Rang zwei und drei. Gütl hatte es als einziger Deutscher ins Finale geschafft.

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Nach dem ersten Durchgang sei er richtig begeistert gewesen, "weil das war ein ziemlich schwieriger Trick für mich", sagte Gütl: "Den beim ersten Versuch so hinzustellen, hat mich mega gefreut". Die anderen Tricks habe er nicht richtig landen können, "aber ich bin immer noch sehr happy, weil in einem WM-Finale mitzufahren, ist für mich immer noch super gut."

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Headcoach Dammert trotz Platz zwölf zufrieden

Auch Headcoach Michael Dammert zeigte sich zufrieden. Gütl sei "weiter geflogen, als er selbst dachte", aber "er ist All-In gegangen, genau das ist es, was zählt und worauf es ankommt. Ein bisschen Übung noch und dann mischen wir da vorne richtig mit, statt nur dabei zu sein."

Bei den Frauen holte Laurie Blouin (Kanada) den Titel vor der Neuseeländerin Zoi Sadowski-Synnott und Miyabi Onitsuka (Japan).

Annika Morgan (Miesbach) war in der Qualifikation am Sonntag bereits ausgeschieden, auch Leon Vockensperger (Rosenheim) und Noah Vicktor (Bischofswiesen) hatten den Sprung ins Finale verpasst.