Selina Jörg (l.) erneut mit Chancen auf Edelmetall
Selina Jörg (l.) erneut mit Chancen auf Edelmetall © AFP/GETTY IMAGES/SID/TOM PENNINGTON
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Die deutschen Raceboarderinnen dürfen nach der Goldmedaille von Selina Jörg bei der WM im slowenischen Rogla auf den nächsten Coup hoffen.

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Die deutschen Raceboarderinnen dürfen nach der Goldmedaille von Selina Jörg bei der WM im slowenischen Rogla auf den nächsten Coup hoffen. Bei der Qualifikation für den nicht olympischen Parallel-Slalom belegten Ramona Hofmeister (Bischofswiesen), Cheyenne Loch (Schliersee) und Jörg (Sonthofen) die Ränge zwei, drei und fünf. Carolin Langenhorst (Bischofswiesen) kam auf Platz neun und ist ebenfalls im Finale der besten 16 dabei.

Die Topzeit nach zwei Läufen erzielte die Russin Sofia Nadyrschina, die am Montag das Finale im Parallel-Riesenslalom gegen Jörg verloren hatte. Titelverteidigerin Julie Zogg (Schweiz) wurde Vierte. Die Tschechin Ester Ledecka verzichtete wegen ihrer Rückenprobleme auch auf den Parallel-Slalom. Die Medaillen-Entscheidung wird ab 14.45 Uhr (ARD-Livestream) ausgefahren.

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Von den drei deutschen Männern schaffte es erneut keiner in die K.o.-Läufe. Stefan Baumeister (Aising-Pang), 2019 noch zweimaliger WM-Dritter, kam wie am Vortag nur auf Quali-Rang 20. Auch Elias Huber (Schellenberg/23.) und Ole Mikkel Prantl (Königssee/30.) konnten sich nicht unter den besten 16 platzieren. Schnellster der Quali war der Russe Andrej Sobolew, der im Parallel-Riesenslalom Bronze geholt hatte.