Martin Nörl (l.) schied im Viertelfinale aus
Martin Nörl (l.) schied im Viertelfinale aus © AFP/SID/LOIC VENANCE
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Die deutschen Boardercrosser kommen in diesem Winter einfach nicht in Fahrt.

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Die deutschen Boardercrosser kommen in diesem Winter einfach nicht in Fahrt. Beim ersten von zwei Weltcup-Rennen im georgischen Bakuriani schied Martin Nörl (Adlkofen) als letzter Starter von Snowboard Germany im Viertelfinale aus. Für Sebastian Pietrzykowski (Ebingen) und Leon Beckhaus (Konstanz) war im Achtelfinale Endstation.

"Mit meiner Platzierung kann ich heute nicht zufrieden sein", sagte Nörl, der letztlich als Neunter gelistet wurde: "Ich bin hier auf dem Kurs richtig gut zurechtgekommen. Das war das erste Mal in dieser Saison, dass mir die Startsektion so gut liegt. Aber wenn man oben als Erster rauskommt, wird man irgendwann aus dem Windschatten überholt."

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Der kanadische WM-Dritte Eliot Grondin holte seinen ersten Weltcup-Sieg. Bei den Frauen setzte sich zum zweiten Mal in dieser Saison Sotschi-Olympiasiegerin Eva Samkova aus Tschechien durch, die bereits ihren 15. Erfolg einfuhr. Deutsche Boarderinnen waren nicht am Start.

Am Freitag (8.00 Uhr/MEZ) steht in Bakuriani je ein weiteres Rennen auf dem Programm. Nörl will sich dafür "eine andere Taktik zurechtlegen". Danach geht es zum Saisonfinale nach Veysonnaz/Schweiz am 20. März.