Florian Wilmsmann (l.) führt deutsche Skicrosser zur WM
Florian Wilmsmann (l.) führt deutsche Skicrosser zur WM © AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/Sean M. Haffey
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Mit drei Debütanten und "Routinier" Florian Wilmsmann wollen die deutschen Skicrosser bei der WM im schwedischen Idre Fjäll um die Medaillen kämpfen.

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Mit drei Debütanten und "Routinier" Florian Wilmsmann wollen die deutschen Skicrosser bei der WM im schwedischen Idre Fjäll um die Medaillen kämpfen. Neben Wilmsmann (25/Hartpenning) fahren Niklas Bachsleitner (24/Partenkirchen), Ferdinand Dorsch (23/Schellenberg) und Cornel Renn (22/Hindelang) zu den Titelkämpfen. Nach der Qualifikation am 10. Februar geht es dort am 13. Februar (12.30 Uhr, ARD und Eurosport2) um Edelmetall.

Der DSV schicke "ein kleines, aber feines Team" in den hohen Norden, sagte der sportliche Leiter Heli Herdt. Der zweimalige Weltcup-Sieger Daniel Bohnacker (Bandscheibenvorfall) sowie Daniela Maier (Kreuzbandriss) und die schon länger verletzte Heidi Zacher (Sprunggelenk) fehlen allerdings. Doch die Strecke liege den Athleten, "entsprechend zuversichtlich wollen wir um die Medaillen kämpfen", sagte Herdt. 

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Bachsleitner war bei der Generalprobe in Idre im Januar Dritter. "Mein Ziel ist trotzdem das gleiche wie bei den Weltcups: die Top 16, also mindestens das Viertelfinale. Alles was dazukommt ist Zugabe", sagte er. Wilmsmann, im Dezember Dritter in Val Thorens, will bei seiner dritten WM "eine Medaille gewinnen. Vor der Saison war das schon das Ziel."

"Wir haben es definitiv im Kreuz, ins Finale zu fahren und können um die Medaillen mitkämpfen", sagte Renn, der beim Weltcup in Idre Vierter war: "Wir sind eine coole Truppe." Und Dorsch meinte: "Ich bin heiß auf den WM-Kurs und die Rennen."