Silvia Mittermüller verletzte sich den Olympischen Spielen beim Einfahren zum Slopestyle-Wettbewerb
Silvia Mittermüller verletzte sich den Olympischen Spielen beim Einfahren zum Slopestyle-Wettbewerb © Getty Images
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Silvia Mittermüller muss ihr Comeback weiter verschieben. Die bei ihrem Olympia-Debüt im Training schwer gestürzte Snowboarderin muss erneut operiert werden.

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Snowboarderin Silvia Mittermüller hat sich erneut einer Knie-OP unterziehen müssen.

Bei einer Routine-Untersuchung in den USA habe sich herausgestellt, dass der bei Olympia in Pyeongchang erlittene Meniskusriss "nie voll ausgeheilt" und ein weiterer Eingriff nötig sei, teilte Mittermüller mit.

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In den sozialen Medien zeigte die 35-Jährige Bilder aus dem Krankenhaus nach erfolgreicher OP. "Ich kann es immer noch nicht fassen. Wie viel Pech passt denn in 2018?", schrieb sie dazu.

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Mittermüller hatte sich bei ihrem Olympia-Debüt im Frühjahr beim Einfahren zum Slopestyle-Wettbewerb verletzt. Erst Mitte November konnte sie wieder in einem echten Parcours trainieren.

Im Sommer strich sie Snowboard Germany zudem altersbedingt aus dem Nationalkader. Dadurch verlor sie ihren Platz in der Sportgruppe der Bundeswehr und die finanzielle Förderung durch die Sporthilfe.