Trainer Cédric Énard konnte sich über den Sieg nicht freuen
Trainer Cédric Énard konnte sich über den Sieg nicht freuen © Imago
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Die Berlin Recycling Volleys gewinne in der Champions League in Ljubljana. Der deutsche Meister kann sich trotzdem nicht mehr für das Viertelfinale qualifizieren.

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Die Berlin Recycling Volleys sind in der Champions-League vorzeitig gescheitert.

Am fünften und vorletzten Spieltag der Gruppenphase setzte sich der deutsche Meister am Mittwochabend bei ACH Volley Ljubljana in Slowenien nach großem Kampf zwar 3:2 (22:25, 19:25, 25:16, 25:22, 15:12) durch, holte damit wegen der beiden verlorenen Sätze aber nur zwei der insgesamt drei zu vergebenden Punkte. Das reicht nicht, um noch den zum Weiterkommen dringend erforderlichen zweiten Tabellenplatz in der Vierergruppe zu erreichen (DATENCENTER: Die Tabelle). 

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Vor 2343 Zuschauern im Sportna Dvorana Tivoli von Ljubljana war der Franzose Samuel Tuia mit 16 Punkten der erfolgreichste Angreifer beim Sieger. Bei Russlands Meister Kuzbass Kemerowo in Westsibirien bestreiten die BR Volleys am kommenden Mittwoch ihr bedeutungsloses letztes Gruppenspiel.

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In Ljubljana konnte sich keine der beiden Mannschaften im hart umkämpften ersten Satz bei wechselseitigen Führungen mit mehr als zwei Punkten absetzen. Bei 18:18 brachte jedoch eine Video-Challenge zugunsten der Slowenen die Volleys vorentscheidend aus dem Tritt.

Berlin dreht Partie nach 0:2-Rückstand

Nach dem 0:2-Satzrückstand bewiesen die Gäste jedoch Moral. Den dritten Durchgang diktierten die BR Volleys deutlich. Vor allem Mittelblocker Jeffrey Jendryk punktete in dieser Phase eifrig. Auch die Einwechslung von Kyle Ensing für Benjamin Patch auf der Diagonalposition beflügelte das Angriffsspiel der Berliner. 

Einmal in Schwung gekommen, retteten sich die Berliner in den Tiebreak. Dort machten sie aus einem 6:8-Rückstand eine 11:9-Führung und ließen sich danach den Sieg nicht mehr nehmen. 

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