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SWD Powervolleys Düren feiern in der Volleyball-Bundesliga einen Sieg gegen Schlusslicht Eltmann. Nach Anfangsschwierigkeiten drehen die Hausherren auf.

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Die SWD Powervolleys Düren haben in der Volleyball-Bundesliga gegen das Tabellen-Schlusslicht nichts anbrennen lassen.

Gegen die Heitec Volleys Eltmann setzte sich das Team von Trainer Stefan Falter mit 3:1 durch. Lediglich im ersten Durchgang hatten die Hausherren mit Problemen zu kämpfen. Eltmann entschied Satz eins mit 25:20 für sich.

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Danach drehten die Dürener auf und konnten alle drei weiteren Sätze klar für sich entscheiden. Für die Nordrhein-Westfalen war es der vierte Sieg im neunten Spiel. "Ich glaube, dass wir immer diese Wucht im Aufschlag brauchen", sagte Falter nach der Partie bei SPORT1. "Es hat aus meiner Sicht viel damit zu tun, Mutig aufzuschlagen. Dadurch wird der Gegner auch verhaltener, wenn er immer wieder unter Druck steht."

Eltmann wartet auf nächsten Sieg

Bislang hängen Zuspieler Tomas Kocian-Falkenbach und Co. dennoch ihren Ansprüchen hinterher. "Wir sind definitiv nicht im Soll", sagte der ehemalige Friedrichshafener im SPORT1-Volleytalk: "Wir haben uns höhere Ziele gesteckt. Die Mannschaft ist nahezu komplett zusammen geblieben. Die Erwartungshaltung war eine höhere."

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Für Eltmann war es gerade mal der siebte Satzgewinn in dieser Saison. Mit lediglich drei Punkten auf dem Konto steht die Mannschaft von Marco Donat weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz. "Es ist wichtig die Sachen aufzuarbeiten. Wir müssen die Fehler analysieren und Stück für Stück besser machen", so der Coach.

Donat: "Team muss die ganze Zeit brennen"

Und weiter: "Wir konnten den Druck auf Düren nicht aufrechterhalten. Unsere Aufschläge wurden schwächer, wir machen viele Aufschlagfehler im zweiten Satz. Dadurch kann Düren das Spiel variabler gestalten", analysierte Donat. Die Emotionen seien nach dem ersten Satz abhanden gekommen.

"Volleyball ist ein sehr mentaler Sport. Das Team muss die ganze Zeit brennen. Das muss sich nicht immer darin äußern, dass es laut wird. Da geht es auch um Fokus." Das sei die Grundvoraussetzung zum Gewinnen, erklärte der 38-Jährige.