Vital Heynen verlor sein letztes Champions-League-Spiel mit Friedrichhafen gegen St. Petersburg
Vital Heynen trainiert den VfB Friedrichshafen © Getty Images
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In der Volleyball-Bundesliga fährt das Spitzenduo Siege ein. Während Tabellenführer Haching souverän siegt, muss Friedrichshafen mächtig zittern.

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In der Volleyball-Bundesliga liefern sich der VfB Friedrichshafen und Hypo Tirol Alpenvolleys Haching einen spannenden Kampf um die Tabellenspitze.    

Dabei fuhr der Spitzenreiter aus Unterhaching am 17. Spieltag einen 3:0-Sieg (25:23, 25:16, 25:16) gegen VCO Berlin ein. Die Hausherren mussten sich gegen die unbekümmert aufspielende Truppe aus Berlin mit aller Kraft wehren, um nicht einen Satzverlust hinnehmen zu müssen.    

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Erst als Headcoach Stefan Chrtiansky Kirill Klets und Zuspieler Danilo Gelinski einwechselte, holte sich der Tabellenführer den ersten Satz. Auch im zweiten Durchgang wehrten sich die Berliner nach Kräften, unterlagen aber letztlich mit 16:25. Mit dem 0:2 war der Bann gebrochen und die Alpenvolleys sicherten sich auch den dritten Satz.

Friedrichshafen mit Zittersieg  

Der Rekordmeister tat sich in einem Nachholspiel vom 11. Spieltag allerdings schwerer als gedacht. In einem hart umkämpften Spiel gewann der VfB mit 3:2 (25:22, 17:25, 25:23, 21:25, 15:13) gegen die SWD Powervolleys Düren. Mit den zwei Punkten aus Düren ist der VfB nun Tabellenzweiter und punktgleich mit dem Ersten aus Unterhaching (jeweils 42 Punkte).