Die Spielerinnen von MTV Allianz Stuttgart hoffen auch gegen Schwerin wieder jubeln zu können
Die Spielerinnen von MTV Allianz Stuttgart hoffen auch gegen Schwerin wieder jubeln zu können © SPORT1
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In der Volleyball-Champions-League der Frauen gelingt dem deutschen Vizemeister Allianz MTV Stuttgart Historisches. Erstmals erreicht der Verein das Viertelfinale.

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Die Volleyballerinnen des deutschen Vizemeisters Allianz MTV Stuttgart stehen erstmals im Viertelfinale der Champions League. Die Mannschaft von Trainer Giannis Athanasopoulos feierte am Dienstagabend in der Gruppe A einen 3:1-Erfolg bei Maritza Plowdiw aus Bulgarien und zog damit als zweitbester Gruppenzweiter in die K.o.-Runde der letzten Acht ein.

"Das ist ein riesiger Erfolg für uns", sagte MTV-Sportdirektorin Kim Renkema, die aber einräumte: "Es war kein gutes Spiel von uns, der Gegner hat viel durchgehen lassen. Wir haben immer noch nicht unsere Form gefunden. Ich habe das Gefühl, dass die Mannschaft ein wenig Ruhe braucht, doch die können wir angesichts des Spielplans nicht geben. Auf uns warten gleich die nächsten großen Aufgaben."

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Dagegen ist der deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin, der am vergangenen Sonntag das deutsche Pokalfinale gegen Stuttgart gewonnen hatte, ausgeschieden. Dem Team von Trainer Felix Koslowski nutzte zum Abschluss auch ein 3:1-Achtungserfolg gegen Gruppenprimus Pallavolo Scandicci aus Italien nichts.

Schwerin hatte dennoch keine Chance mehr, als einer der drei besten Zweiten neben den fünf Gruppensiegern weiterzukommen.

Die Viertelfinalspiele finden Mitte März statt, die Halbfinals Anfang April. Das Finale wird dann am 18. Mai in Berlin ausgetragen. Titelverteidiger ist der türkische Klub Vakifbank Istanbul, der in der Stuttgarter Gruppe ungeschlagen blieb.