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Philipp Grubauer kommt mit Colorado weiterhin nicht richtig ins Rollen. Sein Gegenüber Marc-Andre Fleury treibt die Avalanche zur Verzweiflung.

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Torhüter Philipp Grubauer kommt mit den Colorado Avalanche in der nordamerikanischen Profiliga NHL weiterhin nicht richtig ins Rollen.

Im Spitzenspiel gegen die Vegas Golden Knights setzte es am Montagabend ein 0:3. Während Grubauer Treffer von Alex Tuch und Jonathan Marchessault einsteckte (23., 27., 32.) trieb sein Gegenüber Marc-Andre Fleury die Avalanche mit 34 teils spektakulären Paraden zur Verzeiflung.

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Das Team aus Denver liegt in der West-Division vier Punkte hinter Vegas.

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In der vergangenen Woche hatte Colorado, das als einer der Favoriten auf den Stanley Cup in die Saison gestartet war, zweimal gegen die Knights gewonnen und den Rückstand verkürzt.

Währenddessen feierte Nico Sturm mit Minnesota Wild den achten Saisonsieg. Beim 6:2 bei den San Jose Sharks bekam der gebürtige Augsburger gut zwölf Minuten Eiszeit in der Offensive, blieb aber ohne Torbeteiligung.

Minnesota zog an den Sharks vorbei und ist im Westen nun Sechster.

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NHL: Rieder und Islanders mit Rückschlag

Einen doppelten Rückschlag setzte es für Tobias Rieder. Der Landshuter musste beim 2:3 seiner Buffalo Sabres bei den New York Islanders im ersten Drittel verletzt vom Eis, vorausgegangen war ein Check von Islanders-Verteidiger Ryan Pulock. Eine Diagnose stand zunächst aus.

Für die Sabres war es zudem bereits die zehnte Saisonniederlage. Buffalo ist nach 15 Spielen damit weiter Schlusslicht der East Division.

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Mit Sportinformationsdienst (SID)