Henrik Lundqvist spielte lange Zeit bei den New York Rangers
Henrik Lundqvist spielte lange Zeit bei den New York Rangers © AFP/GETTY IMAGES/SID
Lesedauer: 2 Minuten

Die kommende NHL-Saison wird ohne Henrik Lundqvist über die Bühne gehen. Der Neuzugang der Washington Capitals kann nicht aufs Eis gehen.

Anzeige

Startorhüter Henrik Lundqvist kann aufgrund eines Herzleidens in der kommenden Saison nicht für die Washington Capitals in der NHL auflaufen.

"Es bricht mir das Herz, diese Neuigkeiten zu teilen", schrieb der 38-jährige Schwede auf Twitter: "Nach mehreren Wochen von Tests und Gesprächen mit Experten aus dem ganzen Land wurde festgestellt, dass mich ein Herzleiden davon abhält, auf das Eis zu gehen."

Anzeige
Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Lundqvist hatte bei den Capitals einen Einjahresvertrag unterschrieben, zuvor hatte er 15 Jahre für die New York Rangers gespielt. In den kommenden Monaten werde er versuchen, die beste Lösung zu finden.

"Wir haben entschieden, dass das Risiko zu spielen, bevor mein Zustand behoben ist, zu groß ist", schrieb Lundqvist.

Auch interessant
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Die Transfer-Baustellen der Bayern
  • Fussball / Transfermarkt
    2
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Zieht es Hulk nach Istanbul?
  • Int. Fussball / Championship
    3
    Int. Fussball / Championship
    Der Abstieg von Klopps Musterschüler
  • Fußball / Bundesliga
    4
    Fußball / Bundesliga
    Bittere Story eines BVB-Transfers
  • Boulevard
    5
    Boulevard
    Der Porno-Absturz der Surf-Coffeys

Die Capitals äußerten Verständnis für die Entscheidung des Olympiasiegers von 2006: "Die Gesundheit unserer Spieler ist von größter Bedeutung, und wir stehen hinter Henriks Entscheidung."