Für Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers gibt es nichts zu holen
Für Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers gibt es nichts zu holen © Getty Images

Gegen die Buffalo Sabres kassieren Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers eine herbe Pleite. Tom Kühnhackl glänzt dagegen beim Sieg seiner Pittsburgh Penguins.

Die Edmonton Oilers um Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl ringen in der NHL weiter vergeblich um Konstanz. Drei Tage nach dem 5:2-Sieg im kanadischen Duell mit den Vancouver Canucks ging der Ex-Meister auf heimischem Eis gegen die Buffalo Sabres mit 0:5 unter.

"Jeder hat sich auf das Spiel gefreut. Aber aus irgendwelchen Gründen kriegen wir es nicht zusammen", sagte Draisaitl. Nach der Pleite gegen das zweitschlechteste Team der Liga rücken die Playoffs für die Oilers, mit 45 Punkten drittschlechtestes Team in der Western Conference, in immer weitere Ferne.

Kühnhackl glänzt bei Sieg

Dagegen leistete Angreifer Tom Kühnhackl mit seiner fünften Torvorlage der Saison einen wichtigen Beitrag zum 3:1-Heimsieg von Meister Pittsburgh Penguins über die Carolina Hurricanes.

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Nach einer wechselhaften Saison belegt das Team um Superstar Sidney Crosby allerdings weiter nur den achten Rang im Osten (55 Punkte), vor dem letzten Drittel der regulären Saison ist die Play-off-Teilnahme der Penguins alles andere als gesichert.

Verteidiger Korbinian Holzer kam bei den Anaheim Ducks zum dritten Mal seit Jahresbeginn zum Zuge. beim 6:3-Erfolg der Kalifornier gegen die New York Rangers stand der 29-Jährige bei seinem zwölften Saisoneinsatz rund acht Minuten auf dem Eis. Auch Anaheim (55 Punkte) liegt derzeit im Westen außerhalb der Play-off-Ränge.

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