Lesedauer: 16 Minuten

Nach der Hochphase der Free Agency lässt sich erkennen, in welche Richtung die 32 NFL-Teams steuern. Wer wird den Tampa Bay Buccaneers gefährlich? Das SPORT1-Powerranking.

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Die heiße Phase der Free Agency in der NFL ist vorüber. (SERVICE: Die wichtigsten Transfer-News der NFL)

Daher lässt sich gut erkennen, welche Richtung die 32 Teams eingeschlagen haben und wer in der kommenden Saison um den Super Bowl kämpfen könnte. (NEWS: Revolution in der NFL beschlossen)

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Welche Franchise kann die Tampa Bay Buccaneers um NFL-GOAT Tom Brady herausfordern oder gar bezwingen? Das SPORT1-Powerranking.

32. Houston Texans

Seit er im Januar eingestellt wurde, hat Texans-GM Nick Caserio mit 30 Moves versucht, das Team zu stärken. Die Entscheidungen mögen besonnener sein, als die des entlassenen Bill O'Brien - der Kader ist dennoch nicht stark genug. Zudem schweben die vielen Anklagen wegen sexueller Belästigung gegen den wechselwilligen Quarterback Deshaun Watson über dem Team. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan der NFL)

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31. Detroit Lions

Bei den Lions ist der Rebuild in vollem Gange. Jared Goff ist als Nachfolger von Matthew Stafford auf der QB-Position am Start. Die Offensivwaffen Kenny Golladay und Marvin Jones gegen Breshad Perriman und Tyrell Williams auszutauschen, ist eine Verschlechterung. Dank diverser zukünftiger Draft Picks und einem klugen GM winkt zumindest eine rosige Zukunft.

30. Jacksonville Jaguars

Mit Urban Meyer hat sich das Team einen der erfolgreichsten College-Trainer der Geschichte gesichert. Zudem wartet mit dem ersten Pick im Draft Quarterback Trevor Lawrence. Meyer kann diesen und andere Talente weiterbringen. Trotz der Verpflichtungen von Carlos Hyde und Marvin Jones fehlt es aber an Offensivkraft - trotz sehr viel Gehaltsspielraum. Die Einstellung eines für rassistische Beleidigungen bekannten Assistenztrainers wurde durch dessen Rücktritt direkt wieder behoben.

29. New York Jets

Mit dem zweiten Pick im Draft deutet alles daraufhin, dass sich die Jets Quarterback Zach Wilson schnappen und Sam Darnold den Laufpass geben. In der Free Agency wurden einige gute Spieler verpflichtet, darunter Receiver Corey Davis. Die beste Nachricht für Fans und Teams ist allerdings, dass Erfolglos-Coach Adam Gase Geschichte ist und mit Robert Saleh frischer und fröhlicher Wind in den Big Apple kommt. (Wissensdatenbank zur NFL: Regeln, Modus, Hintergründe)

28. Cincinnati Bengals

Mit Riley Reiff hat das Team Quarterback Joe Burrow endlich einen Offensive Tackle zur Seite gestellt, der ihn auch beschützen kann. Zudem hat die Franchise mit Frank Pollack einen neuen Coach für die Offensive Line eingestellt, der den Spielern das Vertrauen zurückgeben kann. Alleine dadurch dürfte sich die Protection für den Spielmacher deutlich verbessern. Wunder sind aber nicht zu erwarten.

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27. Philadelphia Eagles

Carson Wentz ist weg, nun ist Jalen Hurts die klare Nummer eins in Sachen Starting Quarterback. Weil Jalen Mills zu den Patriots gewechselt ist, müssen sich die Eagles in ihrer Secondary verstärken. Kurios ist dabei die Entscheidung, im Draft von Position sechs auf Position zwölf herunter zu traden. Weil sie aber wenig Geld zur Verfügung haben, müssen im Draft herausragende Picks her.

26. Denver Broncos

Linebacker Von Miller wurde gehalten, Safety Justin Simmons mit einem Rekordvertrag ausgestattet und dazu die Cornerbacks Ronald Darby sowie Kyle Fuller geholt. Die Defensive ist also gut gerüstet. Aber reicht eine starke Secondary, wenn die Offense nicht erstklassig ist. Und ist Drew Lock auf der Spielmacher-Position wirklich die Antwort auf alle Fragen?

25. Atlanta Falcons

Auch 2021 droht den Falcons eine schwache Saison. Aufgrund der Gehaltsobergrenze war in der Free Agency kaum etwas möglich – dabei hat das Team viele Löcher im Kader. Quarterback Matt Ryan geht in seine 14. Saison, konnte aber bereits in der vergangenen Spielzeit nicht wirklich überzeugen. Würde Atlanta im Draft Tight End Kyle Pitts holen, könnten sie Matty Ice zumindest eine Freude machen.

24. New York Giants

Bei den Giants setzen sie weiter auf Daniel Jones als Quarterback. Ob dies eine glückliche Entscheidung ist, bleibt abzuwarten. Mit Kenny Golladay haben sie ihrem Spielmacher nun endlich einen Top-Receiver gegeben – der vermutlich zu viel verdient und gelegentlich auch mal Fragen aufwirft. Bleiben Saquon Barkley und Evan Engram gesund, könnte dies eine richtig starke Offense sein - in der Theorie.

23. Chicago Bears

Schon seit Jahren schlagen sich die Bears mit einem mittelmäßigen Quarterback herum. Nun träumten die Fans von Russell Wilson, der Chicago als eines seiner vier Lieblingsziele auserkoren hatte. Bekommen hat das Team allerdings Andy Dalton. Zumindest durch den Franchise Tag für Allen Robinson besteht Hoffnung – so bleibt einer der besten Offensivspieler der Liga immerhin noch mindestens für ein Jahr.

22. Carolina Panthers

Mit der Verpflichtung von Defensive End Haason Reddick, der in verschiedenen Formationen als Edge Rusher spielen kann, ist dem Team ein guter Schachzug geglückt. Vor allem, weil der Druck auf den gegnerischen Quarterback in der vergangenen Saison ein großes Manko war. Aber wer gibt 2021 den Spielmacher? Das Pokern hinsichtlich Deshaun Watson hat sich nicht ausgezahlt - geht es also wirklich mit Teddy Bridgewater weiter?

21. Las Vegas Raiders

In der vergangenen Saison gab es in der NFL nur zwei Defensivreihen, die schlechter als die der Raiders waren. Mit Linebacker Yannick Ngakoue wird in dieser Hinsicht Abhilfe geschaffen - was aber wenig hilft, wenn die Offense mit den Abgängen von Receiver Nelson Agholor, Center Rodney Hudson und Tackle Trent Brown einen Schritt zurück macht. Die teure Verpflichtung von Running Back Kenyan Drake - als Backup für Jungstar Josh Jacobs - ist schwer nachvollziehbar.

20. Dallas Cowboys

Die Hängepartie rund um Dak Prescott wurde endlich beendet, der Quarterback mit einem langfristigen Vertrag an das Team gebunden. Verbesserungspotenzial gibt es aber genug, vor allem die fünftschlechteste Defense aus der vergangenen Saison. Die Verpflichtung von Safety Keanu Neal ist ein guter Schritt, nun muss der neu installierte Defensive Coordinator Dan Quinn dafür sorgen, dass Schlüsselspieler wie DeMarcus Lawrence, Jaylon Smith und Leighton Vander Esch wieder in den Flow finden.

19. Minnesota Vikings

Mit Dalvin Cook, Adam Thielen und Rookie Justin Jefferson hat Quarterback Kirk Cousin genügend Waffen zur Verfügung. Damit das Team aber für Furore sorgen kann, muss die Defense die Kurve kriegen. Der Vertrag von Linebacker Anthony Barr wurde umstrukturiert, gute Free Agents verpflichtet. Ob sich der Pass Rush aber wirklich gewinnbringend verbessert, ist damit nicht beantwortet.

18. Los Angeles Chargers

Spielmacher Justin Herbert hat mit 31 Touchdown-Pässen in der vergangenen Saison einen NFL-Rookie-Rekord aufgestellt. Das Team hat dabei nicht schlecht gespielt, Spiele aber häufig in den letzten Minuten noch aus der Hand gegeben. Mit dem neuen Head Coach Brandon Staley müssen sie nun herausfinden, wie man Partien wirklich gewinnt. Um Herbert zu schützen, wurde All-Pro-Center Corey Linsley von den Packers geholt.

17. Washington Football Team

Jahrelang haperte es in der Hauptstadt bei der Zusammenarbeit zwischen Trainerstab und Front Office. Nun sind neue Manager an der Macht. Das Receiver-Duo Terry McLaurin und Curtis Samuel ist vielversprechend, Defensiv-Monster Chase Young sowieso. Dazu kam noch der beste Cornerback auf dem Markt: William Jackson III. Nun wurde Quarterback-Legende Ryan Fitzpatrick verpflichtet, nachdem zuvor Comeback-Player Alex Smith entlassen wurde. Eine langfristige Lösung ist dies aber nicht.

16. New England Patriots

Bill Belichicks Antwort darauf, dass Tom Brady einen Super Bowl ohne ihn gewonnen hat? Eine Shoppingtour, die ihresgleichen sucht. In den vorangegangenen drei Spielzeiten gab das Team insgesamt nur 51 Millionen aus, dieses Jahr waren es alleine innerhalb von 24 Stunden mehr als 137,5 Millionen Dollar für garantierte Vertragssummen - Franchise-Rekord und Platz zwei in der NFL-Geschichte während einer Free-Agency-Periode. Eine Frage bleibt jedoch offen: Sind die Pats mit Cam Newton als Quarterback stark genug für die Playoffs oder muss auch ein neuer Spielmacher her?

15. New Orleans Saints

Das Karriereende von Drew Brees war ein herber Schlag für die Saints. Wer auch immer den Quarterback ersetzen wird, eines ist klar: es wird nicht Drew Brees sein. Zudem haben sie eine Handvoll anderer Starter verloren, weil sie etwa 100 Millionen Dollar über dem Salary Cap lagen. New Orleans ist knapp bei Kasse, also hat Saints-Coach Sean Payton alle Hände voll zu tun, um sein Team in der NFC-Elite zu halten. Aber: Mit Jameis Winston und Marcus Williams haben sie zwei Hockkaräter halten können. Der Kader ist immer noch stark genug, um um den fünften NFC-South-Titel in Folge zu kämpfen.

14. Pittsburgh Steelers

Gerade in der Offensive kam der Motor der Steelers des Öfteren ins Stottern. Pittsburgh beendete die Saison als Letzter bei den Rushing Yards und auch bei den Passing Yards fand man sich in der unteren Hälfte der Liga wieder. Trotzdem verhielten sich die Steelers auf dem Markt bisher ziemlich verhalten und vertrauen darauf, dass Ben Roethlisberger fit bleibt. Immerhin wurde JuJu Smith-Schuster sehr günstig gehalten.

13. Miami Dolphins

Die Dolphins setzen weiterhin auf ihren aktuellen Hoffnungsträger Tua Tagovailoa. Das machten sie noch einmal deutlich, als sie Veteran Ryan Fitzpatrick ziehen ließen. Mit Will Fuller haben sie nun auch endlich einen Receiver, der die dringend benötigte Explosivität mitbringt. Er verpasst zwar wegen einer Dopingsperre das erste Spiel der Saison - und konnte aufgrund eben jenes Vergehens sowie Verletzungsproblemen bisher nur in seiner Rookie-Saison mehr als elf Partien bestreiten -, sein Potenzial ist aber enorm. Sollte Fuller unter der Sonne Miamis endlich zu konstanterer Gesundheit finden, dann wäre er eine hervorragende Anspielstation für Tua.

12. San Francisco 49ers

Die 49ers haben das erreicht, was sie sich in der Free Agency vorgenommen haben, indem sie Trent Williams mit einem neuen Rekord-Deal ausgestattet haben. Der Left Tackle erhält einen Sechsjahresvertrag im Wert von 138 Millionen Dollar und wird damit zum bestbezahlten Offensive Lineman in der Geschichte der NFL. Damit sichern sich die Niners nicht nur einen der besten Tackles der Liga, sondern auch Flexibilität im Draft und können Jimmy Garoppolo möglicherweise noch einen QB-Konkurrenten an die Seite stellen. Weiterer Pluspunkt: Nach einem verletzungsgeplagten Jahr 2020 kommen viele Starter zurück. Wenn alles gut geht, sollte San Francisco ein legitimer NFC-Anwärter sein.

11. Arizona Cardinals

Die Cardinals haben ihre Scheckbücher für unter anderem J.J. Watt, A.J. Green, Matt Prater sowie Malcolm Butler ausgepackt - alles Veteranen, die einiges an Erfahrung mitbringen, allerdings auch schon ein gewisses Alter erreicht haben. Insgesamt waren es zehn Veteranen, die die Cardinals in der aktuellen Offseason verpflichtet haben. Gerade der 36-jährige Prater ist jedoch einer der besten Kicker in der Geschichte der NFL und könnte am Ende den Unterschied machen, ob Arizona die Playoffs erreicht oder zum sechsten Mal in Folge verpasst.

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10. Indianapolis Colts

Mit der Verpflichtung von Carson Wentz sind die Colts durchaus ein großes Risiko eingegangen. Nach einem Mega-Start und einem Super-Bowl-Sieg (er war verletzt) ging die Karriere des Quarterbacks den Bach runter. Unglaubliche 50 Sacks kassierte Wentz 2020 bei den Eagles – und das, obwohl er nur zwölf Spiele auf dem Feld stand. In Indianapolis soll nun alles anders werden. Mit nur 21 zugelassenen Sacks stellten die Colts in der vergangenen Spielzeit die zweitbeste Reihe der Liga. Und auch auf der persönlichen Ebene sind die Colts ein Volltreffer. Bevor Frank Reich 2018 dort als Head Coach anheuerte, arbeitete er bei den Eagles als Offensive Coordinator. Er coachte Wentz also in seiner MVP-würdigen Saison. Wenn der Trade funktioniert, wird Indianapolis seinen Franchise-Quarterback für die nächsten Jahre haben, denn Wentz ist erst 28 Jahre alt.

9. Cleveland Browns

Mit der Verpflichtung von John Johnson haben die Browns eine der klügsten Offseason-Entscheidungen getroffen. Der Safety stand in der Defense der Los Angeles Rams weitgehend im Schatten von Aaron Donald und Jalen Ramsey, war aber ein starker Leistungsträger. In der vergangenen Saison brachte es der vielseitige Safety auf 105 Tackles, acht abgewehrte Pässe und eine Interception. Johnson ist erst 25 Jahre alt und kann den wiedererstarkten Browns auch langfristig helfen.

8. Tennessee Titans

Nach den Abgängen von Jonnu Smith und Corey Davis standen die Prognosen für die Titans nicht sonderlich gut. Das Team brauchte einen Ruck im Pass Rushing, und genau dafür sollen die Verpflichtungen von Bud Dupree und Denico Autry sorgen. Die beiden Spieler hatten zusammen 15,5 Sacks im Jahr 2020. Sie sind knallharte, körperlich robuste Footballspieler, die in Tennessee von Anfang an den Ton angeben werden. Die Titans sind für die Playoffs gerüstet.

7. Seattle Seahawks

Es ist davon auszugehen, dass Russell Wilson der Starting-Quarterback in Seattle sein wird. Die Seahawks haben ihm mit Tight End Gerald Everett eine weitere Waffe an die Seite gestellt und mit Tyler Lockett verlängert, aber Russ wirkt mit seiner Situation immer noch nicht zufrieden. Als Verstärkung wünscht sich der Quarterback Receiver Antonio Brown, den er bereits 2020 zu seinem Team locken wollte. Die Seahawks werden unbedingt einen Weg finden wollen, der Wilson versöhnlich stimmt, damit er in Seattle bleibt.

6. Los Angeles Rams

Der Tausch von Jared Goff für Matthew Stafford war ein historischer Blockbuster-Trade. Stafford soll die Rams neu beleben, Aussicht auf einen NFC-West-Titel bieten und das Team zum Super Bowl führen. Man darf jedoch nicht vergessen, dass Stafford 33 Jahre alt ist und zwölf Jahre lang in Detroit Prügel einstecken musste. Der Schutz des Quarterbacks wird in L.A. von größter Bedeutung sein. Wenn fit, ist Stafford einer der meist unterschätzten Spielmacher der Liga und ein deutliches Upgrade zu Goff.

5. Baltimore Ravens

Die Ravens haben sich mit Kevin Zeitler verstärkt. Er passt perfekt in die starke Offensive Line von Baltimore und ist im Vergleich zu seinem Free-Agent-Kollegen Joe Thuney (fünf Jahre, 80 Millionen Dollar) ein Schnäppchen (drei Jahre, 22,5 Millionen Dollar). Mit Sammy Watkins aus Kansas City hat Lamar Jackson noch eine nötige Offensivwaffe erhalten.

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4. Buffalo Bills

Die Bills haben mit den Verpflichtungen von Matt Milano, Emmanuel Sanders und Mitchell Trubisky als Backup für Josh Allen eine starke Offseason hinter sich. Es gibt daher keinen Grund, warum Buffalo nicht im Januar 2022 im AFC Championship Game dabei sein sollte.

3. Green Bay Packers

Der beste Schritt der Packers in der Offseason könnte - neben dem neuen Deal für Aaron Jones - die Verpflichtung eines neuen Defensive Coordinators in Joe Barry gewesen sein. Wenn Green Bay die Packers-Defense stabilisieren kann und Aaron Rodgers auch nur annähernd auf dem Niveau der vergangenen Saison spielt, ist ein NFC Championship Game für das Team mit dem deutschen Receiver Equanimeous St. Brown möglich.

2. Kansas City Chiefs

In Kansas City dreht sich alles um die Offensive Line. Um die Abschiede von Mitchell Schwartz und Eric Fisher ist man bei den Chiefs nicht herumgekommen. Da beide Offensive Tackles Operationen hinter sich haben, gab es zu viele Unwägbarkeiten, als dass das Team 2021 oder darüber hinaus auf sie hätte zählen können. Die Chiefs haben durch den Wechsel 18 Millionen Dollar an Cap-Space freigemacht. Das hilft ihnen, ihre bröckelnde Offensive Line aufzubessern. Noch besser hätte es ausgesehen, wenn die Chiefs Trent Williams in der Free Agency an Land gezogen hätten. Die Chiefs werden im NFL Draft wahrscheinlich nach einem Lineman Ausschau halten. Wie gut sich neue Spieler integrieren, wird entscheiden, ob Patrick Mahomes das Team zu einer zweiten Meisterschaft führen kann.

1. Tampa Bay Buccaneers

Die Bucs sind das erste Team in der Salary-Cap-Ära (seit 1994), das alle 22 Starter eines Super Bowl-Gewinners behalten hat. Mit Tom Brady haben sie zudem den Quarterback-GOAT, der über den Gewinn seines achten Titels nachdachte, als die anderen Bucs-Stars noch den jüngsten Triumph feierten. Brady war es auch, der mit seiner Vertragsverlängerung ermöglichte, dass Tampa Bay seine Meistertruppe zusammenhalten kann. Insgesamt schaufelte er mit der Umstrukturierung seines Kontrakts 19 Millionen US-Dollar an Cap Space frei und legte somit die Grundlage für seine Franchise, weitere Leistungsträger zu binden oder erneut unter Vertrag zu nehmen. Die Jagd nach dem nächsten Super-Bowl-Titel kann beginnen.