Lesedauer: 2 Minuten

München - Die Atlanta Falcons können doch noch siegen, schlagen die Carolina Panthers - auch wenn das Happy End erneut zum Zitterspiel wird. Die Verletzung von Teddy Bridgewater trübt.

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Sie habe es ja doch noch nicht ganz verlernt: Die Atlanta Falcons haben das Kräftemessen mit den Carolina Panthers mit 25:17 (6:7, 7:10, 3:3, 0:6) zu ihren Gunsten entschieden und ihren bizarren sportlichen Absturz damit vorerst gestoppt.

Wichtigste Erkenntnis dabei: Die Franchise brachte eine Acht-Punkte-Führung über die Zeit, nachdem die Falcons in dieser Saison bereits mehrfach Spiele noch aus der Hand gegeben hatten, in denen sie eine mathematische Siegwahrscheinlichkeit von mehr als 98 Prozent besaßen. 

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Gleichwohl dürften in der Schlussphase wieder Erinnerungen an die bittere Last-Minute-Pleite gegen die Lions in der Vorwoche hochgekommen sein, als ein kurioser Touchdown von Todd Gurley den einstigen Super-Bowl-Teilnehmer doch auf die Verliererstraße brachte.

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Diesmal gab es indes ein Happy End für den Runningback (18 ATT, 46 YDS, TD) - trotz abermaligen Zitterns: Elf Minuten vor Spielende hatte Gurley seinem Team mit einem Drei-Yard-Run eine 25:17.Führung beschert. Kicker Younghoe Koo (4/4 FG, 1/2 XP) vergab jedoch seine Möglichkeit zum Extrapunkt. (NFL: Spielplan und Ergebnisse)

Bridgewater mit Kopfverletzung bei Atlanta

So erhielt Carolina, das gut gestartet war, drei Minuten vor Schluss noch die Chance zum Ausgleich. Teddy Bridgewater (15/23, 176 YDS, TD, INT, 5 ATT, 66 YDS) gelang durch einen 42-Yard-Pass auf D.J. Moore (2 REC, 55 YDS) zunächst eine erfolgreich Third-and-18-Conversion.

Eine Interception sorgte dann aber für die Entscheidung, als ein Pass des Quarterbacks unnötigerweise bei Atlantas Blidi Wreh-Wilson landete. Zwischenzeitlich hatte Bridgewater, der die Panthers-Offense nur selten in den Vollgas-Modus bekam, sogar verletzt vom Feld gemusst.

Bei einem Scramble-Versuch war der 27-Jährige am Kopf getroffen worden und mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung draußen geblieben - für Übeltäter Charles Harris gab es einen Platzverweis. Für Bridgewater übernahm P.J. Walker (1/4, 3 YDS).

Auch bei den Falcons gab es einen verletzungsbedingten Aus in Person von Wide Receiver Calvin Ridley (3 REC, 42 YDS).

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Falcons verbessern sich - auch dank Jones 

Dafür konnte sich die Franchise auf Julio Jones verlassen: Der Wide Receiver (7 REC, 137 YDS) stellte Carolina immer wieder vor große Probeme, erarbeitete sich viele Räume.

Atlanta verbesserte seine Punktedifferenz in dieser Saison auf -15 Punkte mit nun zwei Siegen bei sechs Niederlagen und bekommt es im nächsten Match mit den Denver Broncos zu tun.