Sir Purr sorgt als Maskottchen der Carolina Panthers für gute Stimmung
Sir Purr sorgt als Maskottchen der Carolina Panthers für gute Stimmung © Imago
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Für Robby Anderson von den Carolina Panthers hält die Niederlage gegen die Las Vegas Raiders eine Überraschung parat. Der Neuzugang erkennt das eigene Maskottchen nicht.

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Sein Debüt für die Carolina Panthers hat sich Robby Anderson wohl auch anders vorgestellt!

Nicht nur, dass sein erster Auftritt im heimischen Bank of America Stadium mit einer 30:34-Niederlage in die Hose ging, dank der nicht vorhandenen Zuschauer konnten die Außenmikrofone auch einen denkwürdigen Dialog Andersons mit D.J. Moore aufzeichnen.

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Auf der Bank sitzend erblickte er auf den leeren Zuschauerrängen das Team-Maskottchen, das er zuvor anscheinend wohl noch nicht gesehen hatte.

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"Was macht der Bär da?", fragte der Neuzugang von den New York Jets den neben ihm sitzenden Moore. "Welcher Bär?", erwiderte der Wide Receiver sichtlich verwundert.

Erklärungsversuche von D.J. Moore

Daraufhin zeigte sein Receiver-Kollege auf das Maskottchen, das mit einem Panthers-Trikot bekleidet war. "Das ist Sir Purr, Bro", erklärte Moore immer noch verwirrt.

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Jetzt war es an Anderson, seine Verwirrung zu zeigen: "Wer?"

"Sir Purr", versuchte Moore weiter, das Rätsel aufzuklären. Aber der Groschen schien bei Anderson immer noch nicht zu fallen.

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Erst nach weiteren Erklärungen Moores und Curtis Samuels zeigte sich Anderson grob im Bilde: "Ihr sagt also 'Was geht, Sir Purr?", beendete er mit immer noch zweifelndem Blick den Dialog.

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Immerhin hat der 27-Jährige nun etwas Zeit, sich weiter mit seinem neuen Verein auseinandersetzen. Als nächstes stehen zwei Auswärtsspiele in Tampa Bay und Los Angeles (Alle Spiele der NFL im SPORT1-Livescore) an. Dort läuft er nicht Gefahr, von Bären auf der Tribüne abgelenkt zu werden.