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München - QB Lamar Jackson von den Ravens sympathisiert mit Donald Trump - trotz dessen Anti-Baltimore-Haltung. Die Reaktionen darauf sind harsch, auch vom Teamkollegen.

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Lamar Jackson von den Baltimore Ravens hat einen neuen Fan - nämlich keinen Geringeren als Donald Trump:

Der US-Präsident antwortete auf einen Post des Quarterbacks und MVP der vergangenen NFL-Spielzeit, den Lamar Jackson nun auf seiner Twitter-Seite veröffentlichte. Darin zu sehen: Die Reaktion von Green-Bay-Cornerback Jaire Alexander darauf, als sein Kumpel Lamar 2018 von den Baltimore Ravens gedraftet wurde. 

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So weit, so kurios. Doch was dann folgte, erhitzte die Gemüter der Football-Gemeinde. Denn: Lamar Jackson rief seine Community zur Unterstützung des Trumps auf - und begab sich damit auf dünnes Eis.

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"Truzz Trump" lautete Jacksons Botschaft an die Fans - was so viel wie "vertraut Trump" bedeutet.

Eine Wertschätzung, mit der sich der 23-Jährige viel Groll zuzog. Hintergrund: Mit Äußerungen zu Einwanderern und amerikanischen Problemvierteln, in denen vorwiegend Afroamerikaner leben, hatte der US-Präsident in der Vergangenheit immer wieder für Eklats gesorgt.

Besonders Baltimore trafen Trumps oftmals plumpe Formulierungen in seinen Ansprachen und Tweets hart. Zur Erinnerung: In einem öffentlichen Streit hatte er im Sommer 2019 den dunkelhäutigen Kongressabgeordneten Elijah Cummings beleidigt. Cummings vertritt einen Wahlkreis in Baltimore - einen Bezirk, den Trump als "von Ratten befallenes Drecksloch" bezeichnete. 

Kein Wunder also, dass Lamar Jackson als NFL-Star eben jenes Baltimore nun besonders von den Ravens-Anhängern einen Shitstorm erntete. 

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Selbst Teamkollege Ronnie Stanley konnte es sich nicht verkneifen, die Verärgerung über die Trump-Sympatie seines Quarterbacks publik zu machen. 

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Der Offensive Tackle postete ein Gif mit einem Jungen, der die Hände vor das Gesicht schlägt, und watschte Jackson damit gehörig ab.