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München - Tom Brady nutzt die Zeit rund um den Super Bowl zu einem öffentlichen Statement in eigener Sache. Darin kokettiert er mit seiner Situation bei den Patriots.

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Am Freitag vergangener Woche irritierte Tom Brady mit einem vielsagenden Instagram-Post.

Man sah den Star-Quarterback der New England Patriots, wie er in ein oder aus einem Stadion geht. Sein Profil spiegelte sich in Regenpfützen, das Foto war in Schwarz-Weiß gehalten.

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Es sah nach Abschied aus.

Tom Brady postete auf Instragram ein vielsagendes Schwarz-Weiß-Foto
Tom Brady postete auf Instragram ein vielsagendes Schwarz-Weiß-Foto © instagram.com/tombrady

Brady: "Alle guten Dinge müssen enden"

Die Ahnung, dass er damit seinen bevorstehenden Rücktritt andeuten wolle, verstärkte sich beim Betrachten eines Videos, das er ausgerechnet zur Zeit des Super Bowls veröffentlichte.

Darin erklärt er: "Sie sagen, dass alle guten Dinge enden müssen, dass die Besten wissen, wann es Zeit ist zu gehen."

Am Ende des Videos aber klärt der 42-Jährige mit einem verschmitzten Lächeln auf: "Ich gehe nirgendwo hin." 

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Brady tritt nicht zurück

Von einer Rücktrittsankündigung also keine Spur. Vielmehr war das Schwarz-Weiß-Video, seine nachdenklichen Worte, nur ein Werbesport für seinen neuen Sponsor Hulu. Mit dem Streamingdienst sei es nun Zeit, sich von alten TV-Gewohnheiten zu verabschieden - nicht von ihm als Football-Profi. 

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Während seine Fans also erleichtert aufatmen können, werden im Hintergrund Verhandlungen über einen neuen Vertrag geführt.  

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Wie NFL Network berichtet, bieten die Patriots ihrem sechsmaligen Super-Bowl-Sieger einen neuen Kontrakt über ein Jahr an, der ihm 30 Millionen Dollar (27 Millionen Euro) im Jahr einbringen soll. Zudem sollen die Raiders nach ihrem Umzug nach Las Vegas um den Superstar buhlen.

Noch hat Brady davon aber nichts per Video-Botschaft bestätigt...